Futsaler von Turbo Minden steigen in höchste deutsche Spielklasse auf Minden (apl). Es war eine extrem kurze Saison. Erst im November gestartet, endete für die Futsaler von Turbo Minden die Spielzeit bereits Anfang März. Nach dem Hinspiel des Playoff-Viertelfinals gegen UCF Deportivo Unna und einem klaren 14:2-Sieg wurde die Serie aufgrund der Corona-Situation abgebrochen. Da Turbo nach der Gruppenphase unangefochtener Spitzenreiter war, entschied der Verband nun, dass die Mindener aufsteigen. Von der Westfalenliga geht es rauf in die Regionalliga West – der höchsten deutschen Spielklasse. Turbo hatte den Aufstieg vor der Saison als klares Ziel ausgegeben. Jetzt freuen sich die Mindener auf die Herausforderung, gegen Deutschlands beste Futsaler anzutreten. „Das wird eine ganz andere Nummer“, ist sich Egor Pyntja sicher. Deshalb wird zur kommenden Saison das Training auch angezogen. „Die Westfalenliga konnten wir mit wenig Training beherrschen. Jetzt müssen wir uns umstellen. Aber wir haben richtig Bock“, sagt Pyntja. Die Mannschaft bleibt weitestgehend zusammen. Dazu steht in Florim Mustafa ein hochkarätiger Zugang fest. Der Rintelner spielte zuletzt bei Hannover 96 in der Futsal-Regionalliga Nord und bringt viel Erfahrung und Qualität mit. Die Spielzeit soll im Herbst starten. Kader des Meisters Spieler: Taylor Laskiwitz, Christian Bartels, Christian Witthaus - Pascal Franz, Panagiotis Galatas, Philipp Rusteberg, Kaoa Aosman, André Rusteberg, Jens Niggemeier, Bastian Rode, Mohammed Al-Assi, Mario Grano, Markus Gehrmann, Deniz Bärsch, Jean-Jules Schumacher, Kürsat Celik, Danny Odoy, Etrit Cakici, Dario Stierl, Paul Stichling, Linus Brüggemann, Connor Wlotzka, Shindar Mohammad, Sebastian Hull, Yannik Kruse, Egor Pyntja, Hajriz Hiseni, Timon Schwemling, Aias Aosman, André Fuchs, Patrick Wolff, Patrick Meihöfer, Bennett Heine, Mirco Möller, Cedric Camacho, Burak Cosar, Malte Siekmann. Trainer: Faton Jefkaj.

Futsaler von Turbo Minden steigen in höchste deutsche Spielklasse auf

Die Aufstiegsmannschaft von Turbo Minden: Betreuer Pascal Franz (hinten von links), Panagiotis Galatas, Philipp Rusteberg, André Rusteberg, Jens Niggemeier, Bastian Rode, Kaoa Aosman, Mohammed Al-Assi, Betreuer Markus Gehrmann, der 1. Vorsitzende Deniz Bärsch (Mitte von links), Jean-Jules Schumacher, Kürsat Celik, Danny Odoy, Etrit Cakici, Dario Stierl, Paul Stichling, Burak Cosar, Connor Wlotzka, Trainer Faton Jefkaj, Shindar Mohammad (vorne von links), Sebastian Hull, Taylor Laskiwitz, Yannik Kruse, Christian Bartels, Egor Pyntja und Hajriz Hiseni. MT- © Foto: Fabian Terwey

Minden (apl). Es war eine extrem kurze Saison. Erst im November gestartet, endete für die Futsaler von Turbo Minden die Spielzeit bereits Anfang März. Nach dem Hinspiel des Playoff-Viertelfinals gegen UCF Deportivo Unna und einem klaren 14:2-Sieg wurde die Serie aufgrund der Corona-Situation abgebrochen. Da Turbo nach der Gruppenphase unangefochtener Spitzenreiter war, entschied der Verband nun, dass die Mindener aufsteigen. Von der Westfalenliga geht es rauf in die Regionalliga West – der höchsten deutschen Spielklasse.

Turbo hatte den Aufstieg vor der Saison als klares Ziel ausgegeben. Jetzt freuen sich die Mindener auf die Herausforderung, gegen Deutschlands beste Futsaler anzutreten. „Das wird eine ganz andere Nummer“, ist sich Egor Pyntja sicher. Deshalb wird zur kommenden Saison das Training auch angezogen. „Die Westfalenliga konnten wir mit wenig Training beherrschen. Jetzt müssen wir uns umstellen. Aber wir haben richtig Bock“, sagt Pyntja.

Die Mannschaft bleibt weitestgehend zusammen. Dazu steht in Florim Mustafa ein hochkarätiger Zugang fest. Der Rintelner spielte zuletzt bei Hannover 96 in der Futsal-Regionalliga Nord und bringt viel Erfahrung und Qualität mit. Die Spielzeit soll im Herbst starten.

Kader des Meisters

Spieler: Taylor Laskiwitz, Christian Bartels, Christian Witthaus - Pascal Franz, Panagiotis Galatas, Philipp Rusteberg, Kaoa Aosman, André Rusteberg, Jens Niggemeier, Bastian Rode, Mohammed Al-Assi, Mario Grano, Markus Gehrmann, Deniz Bärsch, Jean-Jules Schumacher, Kürsat Celik, Danny Odoy, Etrit Cakici, Dario Stierl, Paul Stichling, Linus Brüggemann, Connor Wlotzka, Shindar Mohammad, Sebastian Hull, Yannik Kruse, Egor Pyntja, Hajriz Hiseni, Timon Schwemling, Aias Aosman, André Fuchs, Patrick Wolff, Patrick Meihöfer, Bennett Heine, Mirco Möller, Cedric Camacho, Burak Cosar, Malte Siekmann.

Trainer: Faton Jefkaj.

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