Futsal: Turbo Minden fehlt beim 5:8 in Detmold am Ende die Kraft Detmold (kül). Spiel verloren und trotzdem zufrieden: Die Regionalliga-Futsaler von FSP Turbo Minden fuhren trotz der 5:8- (1:1)-Niederlage beim alten Rivalen Cherusker Detmold mit einem guten Gefühl zurück nach Hause. Angereist mit schmalem Aufgebot, hielten die Gäste das OWL-Derby im Dietrich-Bonhöffer-Sportzentrum lange offen. „Wir haben speziell in der ersten Halbzeit gut gespielt und viele Chancen gehabt“, sagte Trainer Faton Jefkaj. Allerdings scheiterte seine Mannschaft immer wieder am starken Detmolder Torwart, so dass außer dem Tor von Kürsat Celik zum 1:0 (12.) nichts Zählbares gelang. Auch die Detmolder trugen mit einigen Möglichkeiten zum munteren Schlagabtausch bei und nutzten diese nach der Halbzeitpause besser. Erst gelang Florim Mustafa die erneute Führung für Turbo (22.), dann schlugen die Cherusker mit drei Toren binnen drei Minuten (25. bis 28.) zurück. „Das war aber nicht der Knackpunkt“, meinte Jefkaj, denn sein Team kämpfte sich wieder heran. Danny Odoy traf zum 4:3 (28.), Paul Stichling (34.) und Celik (35.) sorgten nach zwei weiteren Gegentreffern mit dem 6:5 wieder für Spannung. In der Schlussphase machten sich dann aber die fehlenden Wechselmöglichkeiten der Mindener bemerkbar. „Am Ende hat die Kraft nicht gereicht“, schilderte Jefkaj die letzten Minuten, in denen die entscheidenden Gegentreffer fielen. „Ich muss den Jungs trotzdem einen Riesenrespekt zollen“, lobte der Trainer: „Keiner verliert gerne, aber wir haben alles gegeben und sind zufrieden.“ FSP Turbo Minden: Bartels, Laskiwitz – Celik 2, Mustafa 1, Odoy 1, Stichling 1, Alali.

Futsal: Turbo Minden fehlt beim 5:8 in Detmold am Ende die Kraft

Kürsat Celik (am Ball) traf zweimal für Turbo Minden in Detmold. © Thomas Kühlmann

Detmold (kül). Spiel verloren und trotzdem zufrieden: Die Regionalliga-Futsaler von FSP Turbo Minden fuhren trotz der 5:8- (1:1)-Niederlage beim alten Rivalen Cherusker Detmold mit einem guten Gefühl zurück nach Hause.

Angereist mit schmalem Aufgebot, hielten die Gäste das OWL-Derby im Dietrich-Bonhöffer-Sportzentrum lange offen. „Wir haben speziell in der ersten Halbzeit gut gespielt und viele Chancen gehabt“, sagte Trainer Faton Jefkaj. Allerdings scheiterte seine Mannschaft immer wieder am starken Detmolder Torwart, so dass außer dem Tor von Kürsat Celik zum 1:0 (12.) nichts Zählbares gelang.

Auch die Detmolder trugen mit einigen Möglichkeiten zum munteren Schlagabtausch bei und nutzten diese nach der Halbzeitpause besser. Erst gelang Florim Mustafa die erneute Führung für Turbo (22.), dann schlugen die Cherusker mit drei Toren binnen drei Minuten (25. bis 28.) zurück. „Das war aber nicht der Knackpunkt“, meinte Jefkaj, denn sein Team kämpfte sich wieder heran.

Danny Odoy traf zum 4:3 (28.), Paul Stichling (34.) und Celik (35.) sorgten nach zwei weiteren Gegentreffern mit dem 6:5 wieder für Spannung. In der Schlussphase machten sich dann aber die fehlenden Wechselmöglichkeiten der Mindener bemerkbar. „Am Ende hat die Kraft nicht gereicht“, schilderte Jefkaj die letzten Minuten, in denen die entscheidenden Gegentreffer fielen. „Ich muss den Jungs trotzdem einen Riesenrespekt zollen“, lobte der Trainer: „Keiner verliert gerne, aber wir haben alles gegeben und sind zufrieden.“

FSP Turbo Minden: Bartels, Laskiwitz – Celik 2, Mustafa 1, Odoy 1, Stichling 1, Alali.

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