Futsal: Turbo Minden besiegt den ewigen Rivalen Minden (fat). Der ersehnte Sieg beim ewigen Rivalen gelang kurz vor Schluss. Futsal-Regionalligist Turbo Minden hatte seit der Gründung 2017 immer wieder mit Cherusker Detmold um Aufstiege und Pokale gekämpft. Diesmal entschied Florim Mustafa das OWL-Derby für Turbo. Mindens Siegtorschütze traf vier Minuten vorm Ende zum 6:5-Erfolg (36.). „Wir hatten das Spiel eigentlich im Griff, nachdem wir es gedreht hatten“, erklärt Turbo-Kapitän Egor Pyntja. Thomas Specht (5.) und Julien Will (11.) brachten Detmold in Front. Doch Kaoa Aosman (11., 18.), Kürsat Celik (16., 25.) und Malte Siekmann (27.) stellten mit lautstarker Unterstützung von zehn mitgereisten Turbo-Ultras im Rücken auf 5:2. „Bei mehr als fünf Fouls pro Halbzeit gibt es aber für jedes weitere Vergehen einen Zehnmeter“, erklärt Pyntja: „Nachdem wir schon so oft gefoult hatten, konnten wir nicht mehr voll reingehen. Das hat es uns in diesem körperbetonten Derby schwer gemacht.“ Die Gastgeber kamen durch Thomas Specht (27.) und Thomas Stirz (31.) auf 4:5 heran, ehe Fynn Luca Vollmer per Strafstoß zum 5:5 ausglich (34.). Doch Turbo hatte ja noch seinen Siegtorschützen. „Wir konnten nur gewinnen“, sagt Pyntja: „Detmold war mit drei Siegen super gestartet. Bei uns fehlten unter anderem Sebastian Hull und Andre Fuchs, die zeitgleich für Evesen Fußball gespielt haben. Bitter, dass sich Andre in dem Spiel einen Kreuzbandriss zugezogen hat.“ Weiter geht es für Turbo nach der Herbstpause mit dem Heimspiel gegen den Königsborner SV am 31. Oktober. Turbo Minden: Bartels – Stierl, Mustafa, Kaoa Aosman, Möller, Celik, Pyntja, Stichling, Siekmann, Galatas, Laskiwitz.

Futsal: Turbo Minden besiegt den ewigen Rivalen

Trainer Faton Jefkaj (graues Trikot) und Kapitän Egor Pyntja (rechts) von Turbo Minden. Archivfoto: Christian Bendig

Minden (fat). Der ersehnte Sieg beim ewigen Rivalen gelang kurz vor Schluss. Futsal-Regionalligist Turbo Minden hatte seit der Gründung 2017 immer wieder mit Cherusker Detmold um Aufstiege und Pokale gekämpft. Diesmal entschied Florim Mustafa das OWL-Derby für Turbo.

Mindens Siegtorschütze traf vier Minuten vorm Ende zum 6:5-Erfolg (36.). „Wir hatten das Spiel eigentlich im Griff, nachdem wir es gedreht hatten“, erklärt Turbo-Kapitän Egor Pyntja. Thomas Specht (5.) und Julien Will (11.) brachten Detmold in Front. Doch Kaoa Aosman (11., 18.), Kürsat Celik (16., 25.) und Malte Siekmann (27.) stellten mit lautstarker Unterstützung von zehn mitgereisten Turbo-Ultras im Rücken auf 5:2.

„Bei mehr als fünf Fouls pro Halbzeit gibt es aber für jedes weitere Vergehen einen Zehnmeter“, erklärt Pyntja: „Nachdem wir schon so oft gefoult hatten, konnten wir nicht mehr voll reingehen. Das hat es uns in diesem körperbetonten Derby schwer gemacht.“ Die Gastgeber kamen durch Thomas Specht (27.) und Thomas Stirz (31.) auf 4:5 heran, ehe Fynn Luca Vollmer per Strafstoß zum 5:5 ausglich (34.). Doch Turbo hatte ja noch seinen Siegtorschützen. „Wir konnten nur gewinnen“, sagt Pyntja: „Detmold war mit drei Siegen super gestartet. Bei uns fehlten unter anderem Sebastian Hull und Andre Fuchs, die zeitgleich für Evesen Fußball gespielt haben. Bitter, dass sich Andre in dem Spiel einen Kreuzbandriss zugezogen hat.“

Weiter geht es für Turbo nach der Herbstpause mit dem Heimspiel gegen den Königsborner SV am 31. Oktober.

Turbo Minden: Bartels – Stierl, Mustafa, Kaoa Aosman, Möller, Celik, Pyntja, Stichling, Siekmann, Galatas, Laskiwitz.

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