Futsal: FSP Turbo Minden kassiert 1:12-Pleite in Mülheim Mülheim (tok). Bittere Niederlage für die Regionalliga-Futsaler des FSP Turbo Minden: 1:12 (1:8) hieß es am Ende der Partie beim Primero Club de Futsal Mülheim. Dementsprechend enttäuscht waren die Mindener nach der Schlusssirene. Zwei Wochen nach dem grandiosen 3:3 gegen Tabellenführer Futsal Panthers Köln, als Minden spielerisch und kämpferisch eine der besten Leistungen der vergangenen Wochen abgeliefert hatte, waren die Schützlinge von Trainer Faton Jefkaj in Mülheim nicht wiederzuerkennen. „Das war ein ganz bitterer Abend für uns. Leider haben wir das Fehlen einiger Leistungsträger nicht kompensieren können. Unsere jungen Spieler sind halt vom Niveau noch nicht so weit und brauchen einige Zeit. Deshalb kann man ihnen auch keinen großen Vorwurf machen“, sagte der Coach, der mit nur sieben Spielern nach Mülheim gereist war. „Schade, in der Woche hatten wir noch zahlreiche Akteure beim Training und haben auch gut trainiert, doch die kurzfristigen Krankheitsfälle haben uns letztlich einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagte Jefkaj. Den frühen Rückstand in der vierten Minute hatte Etrit Cakici bereits eine Minute später noch ausgeglichen. Danach brachen allerdings bereits vor der Pause bei den Mindenern alle Dämme, so dass die Partie früh entschieden war. Das letzte Spiel des Jahres bestreitet Turbo Minden am kommenden Samstag bei PSV Düsseldorf. FSP Turbo Minden: Gulmohamadi – Alali, Cakici 1, Jefkaj, Hoseini, Stierl, Mustafa.

Futsal: FSP Turbo Minden kassiert 1:12-Pleite in Mülheim

Für Florim Mustafa (links) und die Futsaler des FSP Turbo Minden setzte es in Mülheim eine 1:12-Niederlage. MT-Foto: Archiv/Thomas Kühlmann

Mülheim (tok). Bittere Niederlage für die Regionalliga-Futsaler des FSP Turbo Minden: 1:12 (1:8) hieß es am Ende der Partie beim Primero Club de Futsal Mülheim. Dementsprechend enttäuscht waren die Mindener nach der Schlusssirene. Zwei Wochen nach dem grandiosen 3:3 gegen Tabellenführer Futsal Panthers Köln, als Minden spielerisch und kämpferisch eine der besten Leistungen der vergangenen Wochen abgeliefert hatte, waren die Schützlinge von Trainer Faton Jefkaj in Mülheim nicht wiederzuerkennen.

„Das war ein ganz bitterer Abend für uns. Leider haben wir das Fehlen einiger Leistungsträger nicht kompensieren können. Unsere jungen Spieler sind halt vom Niveau noch nicht so weit und brauchen einige Zeit. Deshalb kann man ihnen auch keinen großen Vorwurf machen“, sagte der Coach, der mit nur sieben Spielern nach Mülheim gereist war. „Schade, in der Woche hatten wir noch zahlreiche Akteure beim Training und haben auch gut trainiert, doch die kurzfristigen Krankheitsfälle haben uns letztlich einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagte Jefkaj.

Den frühen Rückstand in der vierten Minute hatte Etrit Cakici bereits eine Minute später noch ausgeglichen. Danach brachen allerdings bereits vor der Pause bei den Mindenern alle Dämme, so dass die Partie früh entschieden war. Das letzte Spiel des Jahres bestreitet Turbo Minden am kommenden Samstag bei PSV Düsseldorf.

FSP Turbo Minden: Gulmohamadi – Alali, Cakici 1, Jefkaj, Hoseini, Stierl, Mustafa.

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