Futsal: FSP Turbo Minden feiert glücklichen 6:5-Sieg gegen UFC Münster Thomas Kühlmann Minden. Die Futsaler von FSP Turbo Minden sind in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Eine Woche nach der bitteren 4:12-Niederlage beim Wuppertaler SV feierten die Mindener im Regionalliga-Heimspiel gegen UFC Münster allerdings einen schmeichelhaften und glücklichen 6:5(3:2)-Sieg. „Ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Am Ende zählen nur die drei Punkte. Spielerisch war das heute bei weitem nicht unser bestes Spiel. Wir waren bei vielen Aktionen zu undiszipliniert in der Verteidigung und hätten uns nicht beklagen dürfen, wenn wir am Ende noch unentschieden gespielt hätten“, analysierte Egor Pyntja, der zusammen mit Spieler Danny Odoy für den verhinderten Coach Faton Jefkaj die Betreuung übernommen hatten, das Spiel knallhart. Während Minden im Gegensatz zum vergangenen Wochenende wieder in Bestbesetzung auflief, hatte Münster nur einen Auswechselspieler auf der Bank. „Doch Münster hat das gut gemacht und mit viel Leidenschaft trotz der Personalmisere verteidigt. Wir sind mit unseren Chancen zu fahrlässig umgegangen“, haderte Pyntja auch mit der Offensivleistung der Mindener. Nach einer 3:2-Führung zur Pause lagen die Gastgeber im Otto-Michelsohn-Sportzentrum in der 34. Minute plötzlich sogar mit 4:5 Toren im Hintertreffen und drohten das zweite Spiel in Folge zu verlieren. Doch mit einer Energieleistung rissen die Mannen um Danny Odoy das Ruder doch noch herum. Kaoa Aosman besorgte fünf Minuten vor dem Ende den 5:5-Ausgleich, bevor Sebastian Hull drei Minuten später den Zittersieg noch unter Dach und Fach brachte. Danach kannte die Freude bei den Mindenern keine Grenzen, während die tapferen Münsteraner enttäuscht die Köpfe hängen ließen. FSP Turbo Minden: Laskiwitz, Bartels – Stierl, Mutafa, Gulmohamadi, Kaoa Aosman 2, Hoseni, Hull 1, Celik 1, Stichling 1, Odoy 1 , Siekmann.

Futsal: FSP Turbo Minden feiert glücklichen 6:5-Sieg gegen UFC Münster

Turbo Mindens Kapitän Florim Mustafa (in Schwarz) geht ohne Einwirkung seines Gegenspielers zu Boden. MT-Foto: Thomas Kühlmann © Thomas Kühlmann

Minden. Die Futsaler von FSP Turbo Minden sind in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Eine Woche nach der bitteren 4:12-Niederlage beim Wuppertaler SV feierten die Mindener im Regionalliga-Heimspiel gegen UFC Münster allerdings einen schmeichelhaften und glücklichen 6:5(3:2)-Sieg.

„Ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Am Ende zählen nur die drei Punkte. Spielerisch war das heute bei weitem nicht unser bestes Spiel. Wir waren bei vielen Aktionen zu undiszipliniert in der Verteidigung und hätten uns nicht beklagen dürfen, wenn wir am Ende noch unentschieden gespielt hätten“, analysierte Egor Pyntja, der zusammen mit Spieler Danny Odoy für den verhinderten Coach Faton Jefkaj die Betreuung übernommen hatten, das Spiel knallhart.

Während Minden im Gegensatz zum vergangenen Wochenende wieder in Bestbesetzung auflief, hatte Münster nur einen Auswechselspieler auf der Bank. „Doch Münster hat das gut gemacht und mit viel Leidenschaft trotz der Personalmisere verteidigt. Wir sind mit unseren Chancen zu fahrlässig umgegangen“, haderte Pyntja auch mit der Offensivleistung der Mindener.

Nach einer 3:2-Führung zur Pause lagen die Gastgeber im Otto-Michelsohn-Sportzentrum in der 34. Minute plötzlich sogar mit 4:5 Toren im Hintertreffen und drohten das zweite Spiel in Folge zu verlieren. Doch mit einer Energieleistung rissen die Mannen um Danny Odoy das Ruder doch noch herum. Kaoa Aosman besorgte fünf Minuten vor dem Ende den 5:5-Ausgleich, bevor Sebastian Hull drei Minuten später den Zittersieg noch unter Dach und Fach brachte. Danach kannte die Freude bei den Mindenern keine Grenzen, während die tapferen Münsteraner enttäuscht die Köpfe hängen ließen.

FSP Turbo Minden: Laskiwitz, Bartels – Stierl, Mutafa, Gulmohamadi, Kaoa Aosman 2, Hoseni, Hull 1, Celik 1, Stichling 1, Odoy 1 , Siekmann.

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