Frauen, Westfalenliga: 0:2-Niederlage für SVKT beim BSV Ostbevern Thomas Kühlmann Ostbevern. Bittere Niederlage für die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen. Beim BSV Ostbevern setzte es für die Schützlinge von Trainer Ronny Vogt eine ärgerliche 0:2(0:1)-Pleite. „Wir haben einen ganz blöden Start erwischt. Bereits nach zwei Minuten sprang der Ball von einer unserer Abwehrspielerinnen zu einer im Abseits stehenden Spielerin von Ostbevern, die dann freie Bahn aufs Tor hatte zum 1:0 einschoss“, beschrieb SVKT-Coach Vogt den unglücklichen Auftakt. „Allerdings haben sich meine Akteurinnen von dem Nackenschlag sofort erholt und sich reihenweise Chancen erarbeitet, diese jedoch allesamt ungenutzt gelassen“, sprach der Trainer auch das Hauptmanko seines Teams an diesem Tage schonungslos an. Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. SVKT war drückend überlegen, traf jedoch in der Offensive das Tor bis zum Schlusspfiff nicht. Besser machten es indes die Gastgeberinnen. „Mit einem Traumtor, einem direkten Freistoß aus 30 Metern in den Winkel, versetzte uns Lisanna Mahnke dann den Genickschlag“, hatte Vogt jedoch ein ausdrückliches Lob ob der technischen Fähigkeiten der BSV-Spielerin parat. SV Kutenhausen-Todtenhausen:Jablonsky – Frohwitter, Kruse, Belinda Bockhop, Reinkensmeier (90.+2 Gieselmann), Mallwitz, Backbaus, Selchow (65. Vogt), Beverlie Bockhop, Rösener, Haybat. Tore: 1:0 Kemper (2.), 2:0 Mahnke (68.).

Frauen, Westfalenliga: 0:2-Niederlage für SVKT beim BSV Ostbevern

SVKT-Spielerin Paula Frohwitter (in Blau) in Aktion. MT-Foto: tok © Thomas Kühlmann

Ostbevern. Bittere Niederlage für die Westfalenliga-Fußballerinnen der SV Kutenhausen-Todtenhausen. Beim BSV Ostbevern setzte es für die Schützlinge von Trainer Ronny Vogt eine ärgerliche 0:2(0:1)-Pleite. „Wir haben einen ganz blöden Start erwischt. Bereits nach zwei Minuten sprang der Ball von einer unserer Abwehrspielerinnen zu einer im Abseits stehenden Spielerin von Ostbevern, die dann freie Bahn aufs Tor hatte zum 1:0 einschoss“, beschrieb SVKT-Coach Vogt den unglücklichen Auftakt.

„Allerdings haben sich meine Akteurinnen von dem Nackenschlag sofort erholt und sich reihenweise Chancen erarbeitet, diese jedoch allesamt ungenutzt gelassen“, sprach der Trainer auch das Hauptmanko seines Teams an diesem Tage schonungslos an. Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. SVKT war drückend überlegen, traf jedoch in der Offensive das Tor bis zum Schlusspfiff nicht. Besser machten es indes die Gastgeberinnen. „Mit einem Traumtor, einem direkten Freistoß aus 30 Metern in den Winkel, versetzte uns Lisanna Mahnke dann den Genickschlag“, hatte Vogt jedoch ein ausdrückliches Lob ob der technischen Fähigkeiten der BSV-Spielerin parat.

SV Kutenhausen-Todtenhausen:Jablonsky – Frohwitter, Kruse, Belinda Bockhop, Reinkensmeier (90.+2 Gieselmann), Mallwitz, Backbaus, Selchow (65. Vogt), Beverlie Bockhop, Rösener, Haybat.

Tore: 1:0 Kemper (2.), 2:0 Mahnke (68.).

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