MT-Serie, Schiedsrichter: Es wird immer komplizierter: Handballer und Fußballer suchen Unparteiische Fabian Terwey Minden (mt). Udo Quast lehnt sich in seinem kleinen Büro im Wohnhaus in Petershagen nach vorne. „Woher kommen denn überhaupt die Unparteiischen? Das haben mich Leute am Platz ernsthaft schonmal gefragt“, berichtet der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses im Fußball-Kreis Minden. Der 79-Jährige arbeitet dort bereits seit 1975 mit und erinnert die Vereine seit jener Anfangszeit gebetsmühlenartig an die nahezu in jedem Sport übliche Pflicht: Klubs haben Unparteiische ausbilden zu lassen und abzustellen. Die Vereine sind die einzige Quelle für Schiedsrichter. Doch der Mangel an eben jenen Unparteiischen im Fußball bleibt ebenso chronisch wie bei der zweiten großen Sportart im Mühlenkreis. Denn auch den Handballern mangelt es vermehrt an Referees. Wie sind die Zahlen, was sind die Gründe und wie lässt sich dieses Problem beheben? Mangel „Wenn der Schiedsrichter-Bestand so bleibt, wie er ist, werden auch weiterhin Spiele unbesetzt bleiben“, erklärt Udo Quast. Zu Beginn der laufenden Saison gab es 87 Schiedsrichter. Um alle Spiele der Senioren sowie der A- und B-Jugend besetzen zu können, fehlt es in der Spielzeit 2019/20 an 42 Unparteiischen. Freilich ist auch die Zahl der gemeldeten Mannschaften in den genannten Ligen stetig zurückgegangen, doch die Differenz zwischen Ist- und Soll-Stärke bei Schiedsrichtern ist beständig bis wachsend. In der vorherigen Saison fehlten beispielsweise ebenso 37 Schiedsrichter wie 2016/17. Im Jahr dazwischen mangelte es an 48 Männern an der Pfeife. Das geht aus Quasts geführter Liste hervor. Im Handball liegt die Soll-Stärke der aktuellen Saison bei 284 Schiedsrichtern. Doch lediglich 190 Unparteiische sind vorhanden. „Das sind so wenige wie noch nie“, sagte Michael Vogel, Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses auf der Weihnachtsfeier im Dezember. In der vorherigen Serie waren es noch 230 gemeldete Unparteiische. „Die Männer-Partien in der 1. Kreisklasse sowie die D-Jugendspiele werden mangels Schiedsrichter-Masse schon nicht mehr angesetzt“, erklärt Schiedsrichterwart Rolf Burmester aus dem Handball-Kreis Minden-Lübbecke: „Als ich 2005/06 mit meiner Ansetzertätigkeit angefangen habe, wurden diese Jugend-Staffeln noch bestückt.“ Gründe Michael Vogel sieht eine Ursache für die abnehmenden Zahlen im Handball: „Viele Jüngere sind wegen ihres Studiums heutzutage oft nur kurz dabei. Viele Ältere haben aufgehört.“ Quast hält bei den Fußballern vor allem das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter für abschreckend: „Was soll das, wenn unbeteiligte Spieler oder Zuschauer den Unparteiischen anmeckern? Wer das noch nicht begriffen hat, das das völlig unangebracht ist, dem kann man nicht mehr helfen. Zum Glück sind ja jetzt wie in der Bundesliga Verwarnungen gegen Spieler und Verantwortliche angeraten.“ Auf der Arbeitssitzung des Fußballkreises Minden zur Planung der eingleisigen Kreisliga B mahnte der Vorsitzende des Kreis-Fußballausschuss Ulrich Faymann im November: „Das Verhalten gegenüber unseren Schiedsrichtern hat in dieser Saison schon zu Spielabbrüchen geführt. Das halte ich nicht für gut. Es gab Gelb-Rote und Rote Karten gegen Offizielle. Aber vor allem 21 Gelbe sind schon ein Hammer. Das können wir nicht gutheißen.“ Der Kreisvorstand-Vorsitzende Thomas Schickentanz ergänzte auf der Sitzung: „Als ausgebildeter Schiedsrichter weiß ich, wovon ich rede. Ihr als Trainer habt eine Vorbildfunktion. Gesteht dem Schiedsrichter dieselbe Fehlerquote zu wie euren Spielern.“ Rolf Burmester nimmt auch die Zuschauer in die Pflicht: „Sie können das Spiel auf der Tribüne von einer erhöhten Position aus verfolgen, wir Schiedsrichter sehen es ebenerdig und müssen sofort entscheiden. Das muss man berücksichtigen. Von den Spielern erwarte ich, dass sie meinen Kollegen und mich als Mitmannschaft ansehen.“ Quast nennt einen weiteren Grund für fehlende Schiedsrichter im Fußball: „Es gab schon Leute, die die Prüfung nicht bestanden haben. Auch wenn ein Schiedsrichter nicht nur Einser und Zweier haben muss, gewisse Voraussetzungen muss man schon mitbringen.“ In jedem Fall trifft die auf der Weihnachtsfeier getroffene Aussage von Handball-Schiedsrichter-Lehrwart Frank Begemann auch auf den Fußball zu, wenn er sagt: „Die Zahl der Schiedsrichter müssen wir wieder erhöhen.“ Lösungsansätze Was also tun? Strafen, die die Vereine für fehlende Schiedsrichter zahlen müssen, scheinen jedenfalls nicht zu fruchten. Im Fußball haben die Vereine ähnlich wie im Handball pro gemeldeter Mannschaft einen Schiedsrichter abzustellen. Pro fehlendem Schiri zahlen Fußball-Klubs mit Erster Mannschaft in der Kreisliga schon 250 Euro pro Jahr, die Beträge für Bezirks- und Westfalenligisten sind mit 300 beziehungsweise 400 Euro noch höher. „Vereinsschiedsrichter, die wir vor einigen Jahren mal eingeführt haben, gibt es zum Glück nicht mehr“, legt Quast eine weitere Lösung zu den Akten: „Ohne Ausbildung haben sie Spiele gepfiffen, wenn ein neutraler Schiedsrichter nicht vorhanden war. Und sie haben dasselbe Geld bekommen. Ich bin froh, dass es das nicht mehr gibt.“ Um Nachwuchs zu begeistern, hat man sowohl im Fußball, als auch im Handball das Ausbildungsmodell schon modernisiert. „Die Ausbildung, die wir mit den Kreisen Herford und Lübbecke gemeinsam fahren, läuft nur noch über Video“, erklärt Quast. Damit arbeiten auch die Handballer. „Frank Begemann hatte auf der Weihnachtsfeier ja schon angedeutet, dass es eine grundsätzliche Änderung geben wird“, erklärt Burmester: „Die Schulungen, Regelkunden finden jetzt vermehrt online statt.“ Quast meint: „An der Ausbildung wird trotzdem regelmäßig herumgemeckert.“ Dabei sei diese schon sehr viel kompakter geworden. Innerhalb von nur 14 Tagen ist man Fußball-Schiedsrichter. Zweieinhalb Ausbildungstage plus Prüfung sind zu absolvieren. Im Handball konzentriert sich die Lehre auf ein Wochenende sowie zwei, drei Schulungsabende. Burmester appelliert für den Handball aber auch an die Älteren: „Wenn der große Sport im Alter um die 30 vorbei ist, hören die meisten ganz auf mit dem Handball. Gerade sie haben aber alle Fähigkeiten zu pfeifen. Ihnen braucht man im Handball nicht mehr viel zu erklären. Man muss also vor allem Ex-Sportler zum Pfeifen bewegen.“ Wolfgang Budde, stellvertretender Vorsitzender des Handball-Kreises und Chef der Technischen Kommission: „Auf der jüngsten Vorstandssitzung des Handball-Kreises haben wir vor zwei Wochen ein Projekt zur Neugewinnung von Schiedsrichtern beschlossen. Mit externer Unterstützung einer Firma werden wir den Vereinen bei der Suche aktiv unter die Arme greifen. Das kann so etwas beinhalten wie Flyererstellung oder Vermarktung.“ Anreiz ob jung, ob alt, ist auch das Geld. Ähnlich wie im Fußball erhalten Handball-Schiedsrichter neben Kilometer-Pauschalen je nach Leistungsklasse unterschiedliche Sätze im zweistelligen Bereich. In vielen Vereinen genießen Unparteiische zudem Beitragsfreiheit. Bis einschließlich zur Oberliga gibt es außerdem als Zuschauer freien Eintritt zu Handball-Spielen. „Die jungen Leute müssen einfach Lust aufs Pfeifen bekommen“, betont Udo Quast: „Ich bin da immer offen für Ideen.“ Damit die Zahl der Schiedsrichter wieder wächst. MT-Schiedsrichter-Serie „Zwischen den Stühlen“ – Ohne sie geht nichts. Und doch stehen sie als erste in der Kritik. Warum werden junge Menschen Schiedsrichter? Was erleben erfahrene Pfeifenmänner? Und was tun Verbände, um dem Mangel zu begegnen? Mit der Schiedsrichter-Serie beleuchtet das MT zahlreiche Themen rund um den anspruchsvollen Job an der Pfeife.

MT-Serie, Schiedsrichter: Es wird immer komplizierter: Handballer und Fußballer suchen Unparteiische

Der Schiri-Boss: Udo Quast in seinem Büro in Petershagen. Der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses im Fußball-Kreis Minden ist für Ansetzungen und Absprachen häufig am Telefonhörer. Mit dem Finger zeigt er auf einen Briefbeschwerer des FLVW, in den eine Pfeife eingeschliffen ist. ?MT-Fotos: Fabian Terwey

Minden (mt). Udo Quast lehnt sich in seinem kleinen Büro im Wohnhaus in Petershagen nach vorne. „Woher kommen denn überhaupt die Unparteiischen? Das haben mich Leute am Platz ernsthaft schonmal gefragt“, berichtet der Vorsitzende des Schiedsrichterausschusses im Fußball-Kreis Minden. Der 79-Jährige arbeitet dort bereits seit 1975 mit und erinnert die Vereine seit jener Anfangszeit gebetsmühlenartig an die nahezu in jedem Sport übliche Pflicht: Klubs haben Unparteiische ausbilden zu lassen und abzustellen. Die Vereine sind die einzige Quelle für Schiedsrichter. Doch der Mangel an eben jenen Unparteiischen im Fußball bleibt ebenso chronisch wie bei der zweiten großen Sportart im Mühlenkreis. Denn auch den Handballern mangelt es vermehrt an Referees. Wie sind die Zahlen, was sind die Gründe und wie lässt sich dieses Problem beheben?

Mangel

„Wenn der Schiedsrichter-Bestand so bleibt, wie er ist, werden auch weiterhin Spiele unbesetzt bleiben“, erklärt Udo Quast. Zu Beginn der laufenden Saison gab es 87 Schiedsrichter. Um alle Spiele der Senioren sowie der A- und B-Jugend besetzen zu können, fehlt es in der Spielzeit 2019/20 an 42 Unparteiischen. Freilich ist auch die Zahl der gemeldeten Mannschaften in den genannten Ligen stetig zurückgegangen, doch die Differenz zwischen Ist- und Soll-Stärke bei Schiedsrichtern ist beständig bis wachsend. In der vorherigen Saison fehlten beispielsweise ebenso 37 Schiedsrichter wie 2016/17. Im Jahr dazwischen mangelte es an 48 Männern an der Pfeife. Das geht aus Quasts geführter Liste hervor.

Pfeift selbst: Rolf Burmester ist Handball-Schiedsrichterwart. MT- - © Foto: Fabian Terwey
Pfeift selbst: Rolf Burmester ist Handball-Schiedsrichterwart. MT- - © Foto: Fabian Terwey

Im Handball liegt die Soll-Stärke der aktuellen Saison bei 284 Schiedsrichtern. Doch lediglich 190 Unparteiische sind vorhanden. „Das sind so wenige wie noch nie“, sagte Michael Vogel, Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses auf der Weihnachtsfeier im Dezember. In der vorherigen Serie waren es noch 230 gemeldete Unparteiische. „Die Männer-Partien in der 1. Kreisklasse sowie die D-Jugendspiele werden mangels Schiedsrichter-Masse schon nicht mehr angesetzt“, erklärt Schiedsrichterwart Rolf Burmester aus dem Handball-Kreis Minden-Lübbecke: „Als ich 2005/06 mit meiner Ansetzertätigkeit angefangen habe, wurden diese Jugend-Staffeln noch bestückt.“

Gründe

Michael Vogel sieht eine Ursache für die abnehmenden Zahlen im Handball: „Viele Jüngere sind wegen ihres Studiums heutzutage oft nur kurz dabei. Viele Ältere haben aufgehört.“ Quast hält bei den Fußballern vor allem das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter für abschreckend: „Was soll das, wenn unbeteiligte Spieler oder Zuschauer den Unparteiischen anmeckern? Wer das noch nicht begriffen hat, das das völlig unangebracht ist, dem kann man nicht mehr helfen. Zum Glück sind ja jetzt wie in der Bundesliga Verwarnungen gegen Spieler und Verantwortliche angeraten.“ Auf der Arbeitssitzung des Fußballkreises Minden zur Planung der eingleisigen Kreisliga B mahnte der Vorsitzende des Kreis-Fußballausschuss Ulrich Faymann im November: „Das Verhalten gegenüber unseren Schiedsrichtern hat in dieser Saison schon zu Spielabbrüchen geführt. Das halte ich nicht für gut. Es gab Gelb-Rote und Rote Karten gegen Offizielle. Aber vor allem 21 Gelbe sind schon ein Hammer. Das können wir nicht gutheißen.“ Der Kreisvorstand-Vorsitzende Thomas Schickentanz ergänzte auf der Sitzung: „Als ausgebildeter Schiedsrichter weiß ich, wovon ich rede. Ihr als Trainer habt eine Vorbildfunktion. Gesteht dem Schiedsrichter dieselbe Fehlerquote zu wie euren Spielern.“

Rolf Burmester nimmt auch die Zuschauer in die Pflicht: „Sie können das Spiel auf der Tribüne von einer erhöhten Position aus verfolgen, wir Schiedsrichter sehen es ebenerdig und müssen sofort entscheiden. Das muss man berücksichtigen. Von den Spielern erwarte ich, dass sie meinen Kollegen und mich als Mitmannschaft ansehen.“ Quast nennt einen weiteren Grund für fehlende Schiedsrichter im Fußball: „Es gab schon Leute, die die Prüfung nicht bestanden haben. Auch wenn ein Schiedsrichter nicht nur Einser und Zweier haben muss, gewisse Voraussetzungen muss man schon mitbringen.“ In jedem Fall trifft die auf der Weihnachtsfeier getroffene Aussage von Handball-Schiedsrichter-Lehrwart Frank Begemann auch auf den Fußball zu, wenn er sagt: „Die Zahl der Schiedsrichter müssen wir wieder erhöhen.“

Lösungsansätze

Was also tun? Strafen, die die Vereine für fehlende Schiedsrichter zahlen müssen, scheinen jedenfalls nicht zu fruchten. Im Fußball haben die Vereine ähnlich wie im Handball pro gemeldeter Mannschaft einen Schiedsrichter abzustellen. Pro fehlendem Schiri zahlen Fußball-Klubs mit Erster Mannschaft in der Kreisliga schon 250 Euro pro Jahr, die Beträge für Bezirks- und Westfalenligisten sind mit 300 beziehungsweise 400 Euro noch höher. „Vereinsschiedsrichter, die wir vor einigen Jahren mal eingeführt haben, gibt es zum Glück nicht mehr“, legt Quast eine weitere Lösung zu den Akten: „Ohne Ausbildung haben sie Spiele gepfiffen, wenn ein neutraler Schiedsrichter nicht vorhanden war. Und sie haben dasselbe Geld bekommen. Ich bin froh, dass es das nicht mehr gibt.“

Um Nachwuchs zu begeistern, hat man sowohl im Fußball, als auch im Handball das Ausbildungsmodell schon modernisiert. „Die Ausbildung, die wir mit den Kreisen Herford und Lübbecke gemeinsam fahren, läuft nur noch über Video“, erklärt Quast. Damit arbeiten auch die Handballer. „Frank Begemann hatte auf der Weihnachtsfeier ja schon angedeutet, dass es eine grundsätzliche Änderung geben wird“, erklärt Burmester: „Die Schulungen, Regelkunden finden jetzt vermehrt online statt.“

Quast meint: „An der Ausbildung wird trotzdem regelmäßig herumgemeckert.“ Dabei sei diese schon sehr viel kompakter geworden. Innerhalb von nur 14 Tagen ist man Fußball-Schiedsrichter. Zweieinhalb Ausbildungstage plus Prüfung sind zu absolvieren. Im Handball konzentriert sich die Lehre auf ein Wochenende sowie zwei, drei Schulungsabende. Burmester appelliert für den Handball aber auch an die Älteren: „Wenn der große Sport im Alter um die 30 vorbei ist, hören die meisten ganz auf mit dem Handball. Gerade sie haben aber alle Fähigkeiten zu pfeifen. Ihnen braucht man im Handball nicht mehr viel zu erklären. Man muss also vor allem Ex-Sportler zum Pfeifen bewegen.“ Wolfgang Budde, stellvertretender Vorsitzender des Handball-Kreises und Chef der Technischen Kommission: „Auf der jüngsten Vorstandssitzung des Handball-Kreises haben wir vor zwei Wochen ein Projekt zur Neugewinnung von Schiedsrichtern beschlossen. Mit externer Unterstützung einer Firma werden wir den Vereinen bei der Suche aktiv unter die Arme greifen. Das kann so etwas beinhalten wie Flyererstellung oder Vermarktung.“

Anreiz ob jung, ob alt, ist auch das Geld. Ähnlich wie im Fußball erhalten Handball-Schiedsrichter neben Kilometer-Pauschalen je nach Leistungsklasse unterschiedliche Sätze im zweistelligen Bereich. In vielen Vereinen genießen Unparteiische zudem Beitragsfreiheit. Bis einschließlich zur Oberliga gibt es außerdem als Zuschauer freien Eintritt zu Handball-Spielen. „Die jungen Leute müssen einfach Lust aufs Pfeifen bekommen“, betont Udo Quast: „Ich bin da immer offen für Ideen.“ Damit die Zahl der Schiedsrichter wieder wächst.

MT-Schiedsrichter-Serie

„Zwischen den Stühlen“ – Ohne sie geht nichts. Und doch stehen sie als erste in der Kritik. Warum werden junge Menschen Schiedsrichter? Was erleben erfahrene Pfeifenmänner? Und was tun Verbände, um dem Mangel zu begegnen? Mit der Schiedsrichter-Serie beleuchtet das MT zahlreiche Themen rund um den anspruchsvollen Job an der Pfeife.

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