Der nächste Pokal-Triumph: Nach der A- gewinnt auch die B-Jugend das SVKT das Finale Marcus Riechmann Minden. Die Fußball-Jungs der SV Kutenhausen-Todtenhausen haben offenbar Spaß am Kreispokal. Nach der A-Jugend holte sich auch die B-Jugend den Titel und qualifizierte sich für den Westfalenpokal. In einer Neuauflage des Bezirksliga-Spitzenspiels traf die SVKT-Auswahl im Pokal-Finale erneut auf die JFV Lohe-Bad Oeynhausen. Nach dem 1:1 im Liga-Duell feierte die Mannschaft von Trainer Lukas Penningroth im Flutlichtspiel am Donnerstagabend nach zwei Toren von Malte Lüken (39., 76.) einen verdienten 2:0 (1:0)-Sieg. Die spielerisch ansprechende Partie war in jeder Hinsicht ein echter Pokal-Hit. Beide Teams kämpften mit Hingabe um jeden Ball, die rund 250 Zuschauer – die meisten davon aus dem Mindener Norden – sorgten im Letelner Teichstadion für beste Atmosphäre. „Das war phänomenal“, lobte Penningroth die Unterstützung der Fans, „so eine Stimmung habe ich bei einem Jugendspiel noch nie erlebt.“ Vor allem lobte der Trainer aber sein Team: „Sonntag war es ein anderes Spiel und Lohe besser. Heute haben wir in 80 Minuten keine wirkliche Torchance zugelassen. Das war überragend.“ Das dritte Lob verteilte der Coach an den souveränen Schiedsrichter Nils Schladitz und seine Assistenten, die immer Ruhe und Übersicht bewahrten. Mit der stabilen Abwehr hielt die SVKT dem Loher Druck in der zweiten Halbzeit stand. Das Team befreite sich und erspielte sich Konterchancen. In der 76. Minute überwand Lüken den starken Loher Torwart Joel Braun zum 2:0. Diesen Vorsprung brachte das Team auch über die achtminütige Nachspielzeit.

Der nächste Pokal-Triumph: Nach der A- gewinnt auch die B-Jugend das SVKT das Finale

Die B-Junioren der SV Kutenhausen/Todtenhausen mit Trainer Lukas Penningroth (links) und Co-Trainer Henrik Heidsiek (2. von rechts) feiern den Pokalsieg. MT-Foto: Marcus Riechmann

Minden. Die Fußball-Jungs der SV Kutenhausen-Todtenhausen haben offenbar Spaß am Kreispokal. Nach der A-Jugend holte sich auch die B-Jugend den Titel und qualifizierte sich für den Westfalenpokal.

In einer Neuauflage des Bezirksliga-Spitzenspiels traf die SVKT-Auswahl im Pokal-Finale erneut auf die JFV Lohe-Bad Oeynhausen. Nach dem 1:1 im Liga-Duell feierte die Mannschaft von Trainer Lukas Penningroth im Flutlichtspiel am Donnerstagabend nach zwei Toren von Malte Lüken (39., 76.) einen verdienten 2:0 (1:0)-Sieg.

SVKT-Stürmer Malte Lüken nimmt hier bei einem Freistoß noch vergeblich Maß. Später klappte es besser, als er einen Konter zum 2:0-Endstand vollendete. MT-Foto: Riechmann - © Marcus Riechmann
SVKT-Stürmer Malte Lüken nimmt hier bei einem Freistoß noch vergeblich Maß. Später klappte es besser, als er einen Konter zum 2:0-Endstand vollendete. MT-Foto: Riechmann - © Marcus Riechmann

Die spielerisch ansprechende Partie war in jeder Hinsicht ein echter Pokal-Hit. Beide Teams kämpften mit Hingabe um jeden Ball, die rund 250 Zuschauer – die meisten davon aus dem Mindener Norden – sorgten im Letelner Teichstadion für beste Atmosphäre. „Das war phänomenal“, lobte Penningroth die Unterstützung der Fans, „so eine Stimmung habe ich bei einem Jugendspiel noch nie erlebt.“ Vor allem lobte der Trainer aber sein Team: „Sonntag war es ein anderes Spiel und Lohe besser. Heute haben wir in 80 Minuten keine wirkliche Torchance zugelassen. Das war überragend.“ Das dritte Lob verteilte der Coach an den souveränen Schiedsrichter Nils Schladitz und seine Assistenten, die immer Ruhe und Übersicht bewahrten.

Flott unterwegs: Kutenhauses Philipp von Ahnen erarbeitet sich Mitte der zweiten Halbzeit eine gute Chance, scheitert aber kurz darauf beim Schuss an Lohes Torwart Joel Braun. MT-Foto: Riechmann - © Marcus Riechmann
Flott unterwegs: Kutenhauses Philipp von Ahnen erarbeitet sich Mitte der zweiten Halbzeit eine gute Chance, scheitert aber kurz darauf beim Schuss an Lohes Torwart Joel Braun. MT-Foto: Riechmann - © Marcus Riechmann

Mit der stabilen Abwehr hielt die SVKT dem Loher Druck in der zweiten Halbzeit stand. Das Team befreite sich und erspielte sich Konterchancen. In der 76. Minute überwand Lüken den starken Loher Torwart Joel Braun zum 2:0. Diesen Vorsprung brachte das Team auch über die achtminütige Nachspielzeit.

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