Das Spielglück erarbeiten: FT Dützen und der TuS Lahde/Quetzen brauchen jeden Punkt für den Klassenerhalt Astrid Plaßhenrich Minden. In der Fußball-Bezirksliga kann an diesem Sonntag eine wichtige Entscheidung fallen: Wenn der TuS Lohe beim ärgsten, aber schon abgeschlagenen Verfolger TuS Dielingen gewinnt, sind die Loher Meister. Und auch bei einem Unentschieden wären sie nur noch theoretisch abzufangen. Aber auch in der Abstiegszone werden heiße Spiele erwartet: Die FT Dützen und der TuS Lahde/Quetzen brauchen jeden Punkt, um den Abstieg zu vermeiden, genauso wie der TuS Tengern II, der auf die SV Kutenhausen-Todtenhausen trifft und Preußen Espelkamp II, der beim TuS Petershagen-Ovenstädt antritt. SV Kutenhausen-Todtenhausen – TuS Tengern II. Der Kader der SVKT ist sehr ausgedünnt: Verletzungen, Krankheiten und Nachwehen von Corona sind die Gründe. Einige Spieler zollen der Doppel- und Dreifachbelastung der vergangenen Wochen Tribut. Dazu hat die A-Jugend ein wichtiges, letztes Saisonspiel am Morgen und die Reserve spielt um den Klassenerhalt direkt nach der Ersten. „Dieses Wochenende ist alles Spitz auf Knopf“, sagt Jens Meier. Und: Der SVKT-Trainer sieht den TuS trotz des vorletzten Platzes als starken Gegner an: „Tengern steht zu Unrecht da unten.“ FT Dützen – SC Vlotho. „Wir haben uns die Situation selbst zuzuschreiben. Zu oft haben wir uns gute Leistungen durch gravierende Fehler kaputt gemacht“, beschreibt FTD-Trainer Patrick Zweck den Negativlauf und das damit verbundene Abdriften in den Abstiegskampf: „Deshalb stehen wir zu Recht da, wo wir stehen.“ Dennoch geht Zweck optimistisch an die Aufgabe gegen den SC Vlotho heran. Für den geht es in dieser Saison um nichts mehr, findet aber nach massiven Personalausfällen wieder zur alter Kaderstärke zurück. „Wir müssen uns am Sonntag das Spielglück erarbeiten, indem wir den größeren Willen an den Tag legen als der Gegner.“ In Robin Bulut habe Vlotho einen Ausnahmestürmer in seinen Reihen. Zudem gelte es, bei Standards auf Hannes Stegen aufzupassen. TuS Petershagen-Ovenstädt – Preußen Espelkamp II. Petershagens Trainer Tobias Rohlfing ärgerte sich, dass es nach dem 1:1 gegen Lahde hieß, der Gegner sei so schlecht gewesen. „Man könnte auch sagen, dass wir gut waren“, meint Rohlfing. Daran will der TuS gegen eine verstärkte Espelkamper Reserve anknüpfen. SG FA Herringhausen/Eickum – TuS Lahde/Quetzen. Lahde muss sich nach dem schwachen 1:1 gegen TuSPO rehabilitieren. Eine Überraschung in Herringhausen wäre für das Selbstvertrauen in der entscheidenden Saisonphase Gold wert. FSC Eisbergen – TuRa Löhne. Die Eisberger wollen auf der Erfolgswelle weiterreiten: Nach drei Siegen in Reihe soll der vierte folgen. Aus dem Abstiegsrennen hat sich der FSC bereits verabschiedet, weil sich die unteren Teams noch gegenseitig Punkte wegnehmen werden.

Das Spielglück erarbeiten: FT Dützen und der TuS Lahde/Quetzen brauchen jeden Punkt für den Klassenerhalt

Die Dützer Marten Neppert (links) und Cedric Camacho (rechts) wollen endlich wieder siegen. © Thomas Kühlmann

Minden. In der Fußball-Bezirksliga kann an diesem Sonntag eine wichtige Entscheidung fallen: Wenn der TuS Lohe beim ärgsten, aber schon abgeschlagenen Verfolger TuS Dielingen gewinnt, sind die Loher Meister. Und auch bei einem Unentschieden wären sie nur noch theoretisch abzufangen. Aber auch in der Abstiegszone werden heiße Spiele erwartet: Die FT Dützen und der TuS Lahde/Quetzen brauchen jeden Punkt, um den Abstieg zu vermeiden, genauso wie der TuS Tengern II, der auf die SV Kutenhausen-Todtenhausen trifft und Preußen Espelkamp II, der beim TuS Petershagen-Ovenstädt antritt.

SV Kutenhausen-Todtenhausen – TuS Tengern II. Der Kader der SVKT ist sehr ausgedünnt: Verletzungen, Krankheiten und Nachwehen von Corona sind die Gründe. Einige Spieler zollen der Doppel- und Dreifachbelastung der vergangenen Wochen Tribut. Dazu hat die A-Jugend ein wichtiges, letztes Saisonspiel am Morgen und die Reserve spielt um den Klassenerhalt direkt nach der Ersten. „Dieses Wochenende ist alles Spitz auf Knopf“, sagt Jens Meier. Und: Der SVKT-Trainer sieht den TuS trotz des vorletzten Platzes als starken Gegner an: „Tengern steht zu Unrecht da unten.“

FT Dützen – SC Vlotho. „Wir haben uns die Situation selbst zuzuschreiben. Zu oft haben wir uns gute Leistungen durch gravierende Fehler kaputt gemacht“, beschreibt FTD-Trainer Patrick Zweck den Negativlauf und das damit verbundene Abdriften in den Abstiegskampf: „Deshalb stehen wir zu Recht da, wo wir stehen.“ Dennoch geht Zweck optimistisch an die Aufgabe gegen den SC Vlotho heran. Für den geht es in dieser Saison um nichts mehr, findet aber nach massiven Personalausfällen wieder zur alter Kaderstärke zurück. „Wir müssen uns am Sonntag das Spielglück erarbeiten, indem wir den größeren Willen an den Tag legen als der Gegner.“ In Robin Bulut habe Vlotho einen Ausnahmestürmer in seinen Reihen. Zudem gelte es, bei Standards auf Hannes Stegen aufzupassen.

TuS Petershagen-Ovenstädt – Preußen Espelkamp II. Petershagens Trainer Tobias Rohlfing ärgerte sich, dass es nach dem 1:1 gegen Lahde hieß, der Gegner sei so schlecht gewesen. „Man könnte auch sagen, dass wir gut waren“, meint Rohlfing. Daran will der TuS gegen eine verstärkte Espelkamper Reserve anknüpfen.

SG FA Herringhausen/Eickum – TuS Lahde/Quetzen. Lahde muss sich nach dem schwachen 1:1 gegen TuSPO rehabilitieren. Eine Überraschung in Herringhausen wäre für das Selbstvertrauen in der entscheidenden Saisonphase Gold wert.

FSC Eisbergen – TuRa Löhne. Die Eisberger wollen auf der Erfolgswelle weiterreiten: Nach drei Siegen in Reihe soll der vierte folgen. Aus dem Abstiegsrennen hat sich der FSC bereits verabschiedet, weil sich die unteren Teams noch gegenseitig Punkte wegnehmen werden.

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