Bezirksliga: SVKT will Start im Topspiel „versilbern“, Dützer Coach zurück, Eisbergen trainiert in Hausberge Minden (fat). Der siebte Spieltag der Fußball-Bezirksliga steht an. Und die drei heimischen Klubs SV Kutenhausen-Todtenhausen, FT Dützen und FSC Eisbergen müssen an diesem Sonntag allesamt auswärts ran. BV Stift Quernheim - SV Kutenhausen-Todtenhausen. Mit Tabellenführer Lohe, dem Zweiten SVKT und dem Dritten Quernheim liegen aktuell drei Teams nach Punkten gleichauf. „Unseren guten Saisonstart können wir jetzt in Quernheim noch nicht vergolden, aber versilbern“, sagt Jens Meier. Der SVKT-Trainer kennt Quernheims Coach noch aus gemeinsamen Zeiten beim TuS Petershagen-Ovenstädt: „Ich habe Sebastian Numrich noch selbst trainiert. 2007 haben wir mit dem TuSPO das Endspiel der Aufstiegsrunde zur Landesliga verloren.“ 2:3 hieß es gegen Preußen Borghorst. Und in dieser Saison? Kann die SVKT bis zum Ende um den Aufstieg mitspielen? „Das hoffe ich“, sagt Meier: „Das einzige, was zählt, ist aber jetzt das Spiel gegen Quernheim. Und ich glaube, dass wir auch sie schlagen können, wenn wir 100 Prozent abrufen.“ Jannis Springer und Marco Radomski fehlen verletzt. VfL Mennighüffen - FT Dützen. In der Vorwoche beim 5:0 gegen TuS Petershagen-Ovenstädt vertrat ihn Co-Trainer Mirco Möller, in Mennighüffen kehrt Dützens Chefcoach Patrick Zweck zurück an die Linie: „Die Auszeit nach meiner Hochzeit war schön. Als Team wollen wir den Schwung aus den vier Siegen in Folge jetzt mitnehmen. Wir haben den Anspruch, einen Aufsteiger zu schlagen, nehmen Mennighüffen aber sehr ernst.“ Die zuletzt gesperrten Maurice Hergott, Mike Witt und Torwart Moritz Sander sind wieder spielberechtigt. FC Preußen Espelkamp II - FSC Eisbergen. Um sich auf den Untergrund des Tabellenvorletzten Espelkamp II vorzubereiten, war das Eisberger Abschlusstraining am Freitagabend auf dem Kunstrasenplatz in Hausberge angesetzt. Die beiden bisherigen Ligapartien auf diesem Geläuf gewannen die eigentlichen Naturrasenspezialisten des FSC in Oetinghausen und in Mennighüffen. „Wir hoffen, dass aller guten Dinge drei sind“, sagt Eisbergens Trainer Carsten Korff: „Wir treffen aber auf eine junge, hungrige Truppe.“ Mit Sören Borchert und Jan Nolting kehren nach dem 0:3 gegen Quernheim zwei wiedergenesene Offensive zurück.

Bezirksliga: SVKT will Start im Topspiel „versilbern“, Dützer Coach zurück, Eisbergen trainiert in Hausberge

Kapitän Eric Beims (Mitte) schwört seine SV Kutenhausen-Todtenhausen ein. Der Tabellenzweite der Fußball-Bezirksliga tritt zum Topspiel beim Dritten Stift Quernheim an. © MT-Foto: Fabian Terwey

Minden (fat). Der siebte Spieltag der Fußball-Bezirksliga steht an. Und die drei heimischen Klubs SV Kutenhausen-Todtenhausen, FT Dützen und FSC Eisbergen müssen an diesem Sonntag allesamt auswärts ran.

BV Stift Quernheim - SV Kutenhausen-Todtenhausen. Mit Tabellenführer Lohe, dem Zweiten SVKT und dem Dritten Quernheim liegen aktuell drei Teams nach Punkten gleichauf. „Unseren guten Saisonstart können wir jetzt in Quernheim noch nicht vergolden, aber versilbern“, sagt Jens Meier. Der SVKT-Trainer kennt Quernheims Coach noch aus gemeinsamen Zeiten beim TuS Petershagen-Ovenstädt: „Ich habe Sebastian Numrich noch selbst trainiert. 2007 haben wir mit dem TuSPO das Endspiel der Aufstiegsrunde zur Landesliga verloren.“ 2:3 hieß es gegen Preußen Borghorst. Und in dieser Saison? Kann die SVKT bis zum Ende um den Aufstieg mitspielen? „Das hoffe ich“, sagt Meier: „Das einzige, was zählt, ist aber jetzt das Spiel gegen Quernheim. Und ich glaube, dass wir auch sie schlagen können, wenn wir 100 Prozent abrufen.“ Jannis Springer und Marco Radomski fehlen verletzt.

VfL Mennighüffen - FT Dützen. In der Vorwoche beim 5:0 gegen TuS Petershagen-Ovenstädt vertrat ihn Co-Trainer Mirco Möller, in Mennighüffen kehrt Dützens Chefcoach Patrick Zweck zurück an die Linie: „Die Auszeit nach meiner Hochzeit war schön. Als Team wollen wir den Schwung aus den vier Siegen in Folge jetzt mitnehmen. Wir haben den Anspruch, einen Aufsteiger zu schlagen, nehmen Mennighüffen aber sehr ernst.“ Die zuletzt gesperrten Maurice Hergott, Mike Witt und Torwart Moritz Sander sind wieder spielberechtigt.

FC Preußen Espelkamp II - FSC Eisbergen. Um sich auf den Untergrund des Tabellenvorletzten Espelkamp II vorzubereiten, war das Eisberger Abschlusstraining am Freitagabend auf dem Kunstrasenplatz in Hausberge angesetzt. Die beiden bisherigen Ligapartien auf diesem Geläuf gewannen die eigentlichen Naturrasenspezialisten des FSC in Oetinghausen und in Mennighüffen. „Wir hoffen, dass aller guten Dinge drei sind“, sagt Eisbergens Trainer Carsten Korff: „Wir treffen aber auf eine junge, hungrige Truppe.“ Mit Sören Borchert und Jan Nolting kehren nach dem 0:3 gegen Quernheim zwei wiedergenesene Offensive zurück.

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