Bezirksliga: Auf diesen ehemaligen Weggefährten aus Union-Zeiten trifft Lahde/Quetzens Trainer am Freitag Petershagen (fat). Flutlichtspiel für Fußball-Bezirksligist TuS Lahde/Quetzen: Der Aufsteiger tritt bereits heute Abend um 19.30 Uhr bei TuS Tengern II an. Der Gegner hatte die Vorverlegung auf Freitag angefragt, weil der Verein sonst drei Heimspiele unter Corona-Auflagen am Sonntag hätte stemmen müssen. Für Christian Riedel kommt es dabei zum Wiedersehen mit einem ehemaligen Weggefährten. Denn Lahdes Trainer spielte einst mit Tengern-Coach Jörn Paulsen bei Union Minden zusammen. Sohn Leon Paulsen war noch in der Vorsaison für Lahde/Quetzen aktiv ehe, er diese Saison eine studiumsbedingte Pause einlegte. „Mit Jörn telefoniere ich regelmäßig. Denn sein Team spielte bislang immer eine Woche vor uns gegen unsere Gegner“, erklärt Riedel: „Er gibt mir wertvolle Tipps. Wenn wir uns jetzt wiedersehen, muss ich mich mal erkenntlich zeigen. Mal schauen, wo ich jetzt einen Kasten dieser Marke Bier herbekomme, die nur er trinkt.“ Nachdem Riedel beim 3:2 gegen Vehlage am Sonntag wieder die Tugenden seines Aufstiegsteam gesehen hatte, mahnt der Coach: „Mit 80 Prozent funktioniert es nicht. Wir müssen auch jetzt wieder mit vollem Elan zu Werke gehen.“

Bezirksliga: Auf diesen ehemaligen Weggefährten aus Union-Zeiten trifft Lahde/Quetzens Trainer am Freitag

Lahde/Quetzens Trainer Christian Riedel an der Seitenlinie. © MT-Foto: Fabian Terwey

Petershagen (fat). Flutlichtspiel für Fußball-Bezirksligist TuS Lahde/Quetzen: Der Aufsteiger tritt bereits heute Abend um 19.30 Uhr bei TuS Tengern II an. Der Gegner hatte die Vorverlegung auf Freitag angefragt, weil der Verein sonst drei Heimspiele unter Corona-Auflagen am Sonntag hätte stemmen müssen.

Für Christian Riedel kommt es dabei zum Wiedersehen mit einem ehemaligen Weggefährten. Denn Lahdes Trainer spielte einst mit Tengern-Coach Jörn Paulsen bei Union Minden zusammen. Sohn Leon Paulsen war noch in der Vorsaison für Lahde/Quetzen aktiv ehe, er diese Saison eine studiumsbedingte Pause einlegte. „Mit Jörn telefoniere ich regelmäßig. Denn sein Team spielte bislang immer eine Woche vor uns gegen unsere Gegner“, erklärt Riedel: „Er gibt mir wertvolle Tipps. Wenn wir uns jetzt wiedersehen, muss ich mich mal erkenntlich zeigen. Mal schauen, wo ich jetzt einen Kasten dieser Marke Bier herbekomme, die nur er trinkt.“

Nachdem Riedel beim 3:2 gegen Vehlage am Sonntag wieder die Tugenden seines Aufstiegsteam gesehen hatte, mahnt der Coach: „Mit 80 Prozent funktioniert es nicht. Wir müssen auch jetzt wieder mit vollem Elan zu Werke gehen.“

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Fußball