A-Kreisligist SV Hausberge hat Torwart-Problem gelöst und will um Aufstieg mitspielen Thomas Kühlmann Porta Westfalica. Fußball-A-Kreisligist SV Hausberge geht mit großen Erwartungen in die neue Saison. „Eine derart missratene Spielzeit wie die durch Corona abgebrochene darf uns nicht noch einmal passieren. Wir sind nur Elfter geworden und haben unsere gesteckten Ziele meilenweit verfehlt. Das müssen wir jetzt auf jeden Fall besser machen“, redet Hausberges Trainer Marcel Wallbaum Klartext. Er hat die Messlatte für die kommende Serie hoch gelegt. „Ich möchte mit der Mannschaft um den Aufstieg mitspielen“, sagt der Coach. Erleichtert ist Wallbaum, dass die Vakanz auf der Torhüter-Position behoben ist. „Nachdem Marc Holtkamp zur SV Eidinghausen-Werste abgewandert ist und sich Ted-Moritz Mengel beruflich nach Braunschweig verändert hat und daher nur noch sporadisch spielen kann, standen wir plötzlich ganz ohne Keeper da. Daher bin ich froh, dass wir in Justin Schöttler und Pascal Jung zwei Schlussleute gefunden haben, die sich hoffentlich einen konstruktiven Konkurrenzkampf liefern werden. Wer letztlich die Nummer eins sein wird, muss sich zeigen. Zudem ist es wichtig, dass wir in Johannes Kuse unseren erfahrenen Ex-Keeper als Torwart-Trainer verpflichtet haben. Von ihm können die beiden viel lernen“, erklärt Wallbaum erfreut. Sein Team sieht er für die ambitionierten Ziele gut aufgestellt. Wallbaum setzt auf ein eingespieltes Team, das nur drei Abgänge verzeichnete und in Frederick Scholten vom TuS Holzhausen/Porta verstärkt wird. „Unsere Stärken sehe ich ganz klar in der Offensive. Sturm und Mittelfeld sind bestens eingespielt, die Laufwege sind bekannt, so dass wir im Training nur noch an der Feinabstimmung arbeiten müssen“, sagt Wallbaum, der im Kampf um den angestrebten Aufstieg vor allem Union Minden als großen Konkurrenten sieht. „Doch wer in die Bezirksliga will, der muss auch erst einmal uns schlagen“, stellt der Coach klar.

A-Kreisligist SV Hausberge hat Torwart-Problem gelöst und will um Aufstieg mitspielen

Möchte in der kommenden Spielzeit um den Aufstieg in die Fußball-Bezirksliga mitspielen: Die Mannschaft des SV Hausberge. MT- © Foto: Thomas Kühlmann

Porta Westfalica. Fußball-A-Kreisligist SV Hausberge geht mit großen Erwartungen in die neue Saison. „Eine derart missratene Spielzeit wie die durch Corona abgebrochene darf uns nicht noch einmal passieren. Wir sind nur Elfter geworden und haben unsere gesteckten Ziele meilenweit verfehlt. Das müssen wir jetzt auf jeden Fall besser machen“, redet Hausberges Trainer Marcel Wallbaum Klartext.

Er hat die Messlatte für die kommende Serie hoch gelegt. „Ich möchte mit der Mannschaft um den Aufstieg mitspielen“, sagt der Coach. Erleichtert ist Wallbaum, dass die Vakanz auf der Torhüter-Position behoben ist. „Nachdem Marc Holtkamp zur SV Eidinghausen-Werste abgewandert ist und sich Ted-Moritz Mengel beruflich nach Braunschweig verändert hat und daher nur noch sporadisch spielen kann, standen wir plötzlich ganz ohne Keeper da. Daher bin ich froh, dass wir in Justin Schöttler und Pascal Jung zwei Schlussleute gefunden haben, die sich hoffentlich einen konstruktiven Konkurrenzkampf liefern werden. Wer letztlich die Nummer eins sein wird, muss sich zeigen. Zudem ist es wichtig, dass wir in Johannes Kuse unseren erfahrenen Ex-Keeper als Torwart-Trainer verpflichtet haben. Von ihm können die beiden viel lernen“, erklärt Wallbaum erfreut.

Sein Team sieht er für die ambitionierten Ziele gut aufgestellt. Wallbaum setzt auf ein eingespieltes Team, das nur drei Abgänge verzeichnete und in Frederick Scholten vom TuS Holzhausen/Porta verstärkt wird. „Unsere Stärken sehe ich ganz klar in der Offensive. Sturm und Mittelfeld sind bestens eingespielt, die Laufwege sind bekannt, so dass wir im Training nur noch an der Feinabstimmung arbeiten müssen“, sagt Wallbaum, der im Kampf um den angestrebten Aufstieg vor allem Union Minden als großen Konkurrenten sieht. „Doch wer in die Bezirksliga will, der muss auch erst einmal uns schlagen“, stellt der Coach klar.

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