Hausberger Coach fordert: Grundtugenden wieder einbringen Porta Westfalica (ps). Vor der Saison als einer der Aufstiegsaspiranten gehandelt, hinkt der SV Hausberge in der Fußball-Kreisliga A den Erwartungen derzeit deutlich hinterher. Mit lediglich sieben Zählern aus den ersten acht Partien ist die Mannschaft von Trainer Thomas Knop Tabellendreizehnter und steht nur wegen des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz.„Da gibt es nichts dran zu rütteln. Wir stehen derzeit da, wo wir nicht stehen wollten“, sagt Knop, der zusammen mit Co-Trainer Marcel Wallbaum und dem Vorstand schon vor Wochen auf Spurensuche gegangen ist. „So richtig erklären können wir es uns nicht“, so der Trainer, der ein Kopfproblem hinter den vielen verschenkten Punkten vermutet. „Gegen Topmannschaften wie Kutenhausen und Windheim oder auch im Derby gegen Eisbergen passt die Einstellung, und wir liefern gute Spiele ab“, sagt der Trainer und fügt an: „Gegen vermeintlich kleinere Mannschaften ist das dann nicht der Fall. Da müssen wir wieder öfters die Grundtugenden einbringen.“Für die kommenden Partien hofft Knop daher auf eine Kehrtwende. „Das ist zwar nicht leicht, wenn man erst einmal in so einer Negativspirale ist. Doch ich bin guter Dinge, dass die Mannschaft jetzt ihr anderes Gesicht zeigt“, vertraut der Trainer seiner Elf, dessen Gesicht sich vor der Saison stark veränderte: „Doch das darf keine Ausrede für die aktuelle Situation sein. Die Jungs bringen alle Qualität mit.“ Und diese sollen sie nun im Heimspiel gegen den TuS Döhren zeigen. „Das wird sicherlich schwer, da Döhren super gestartet ist, aber der Knoten muss jetzt platzen.“

Hausberger Coach fordert: Grundtugenden wieder einbringen

Porta Westfalica (ps). Vor der Saison als einer der Aufstiegsaspiranten gehandelt, hinkt der SV Hausberge in der Fußball-Kreisliga A den Erwartungen derzeit deutlich hinterher. Mit lediglich sieben Zählern aus den ersten acht Partien ist die Mannschaft von Trainer Thomas Knop Tabellendreizehnter und steht nur wegen des besseren Torverhältnisses nicht auf einem Abstiegsplatz.

SV Hausberges Trainer Thomas Knop hofft auf einen Sieg. - © Foto: ps
SV Hausberges Trainer Thomas Knop hofft auf einen Sieg. - © Foto: ps

„Da gibt es nichts dran zu rütteln. Wir stehen derzeit da, wo wir nicht stehen wollten“, sagt Knop, der zusammen mit Co-Trainer Marcel Wallbaum und dem Vorstand schon vor Wochen auf Spurensuche gegangen ist. „So richtig erklären können wir es uns nicht“, so der Trainer, der ein Kopfproblem hinter den vielen verschenkten Punkten vermutet. „Gegen Topmannschaften wie Kutenhausen und Windheim oder auch im Derby gegen Eisbergen passt die Einstellung, und wir liefern gute Spiele ab“, sagt der Trainer und fügt an: „Gegen vermeintlich kleinere Mannschaften ist das dann nicht der Fall. Da müssen wir wieder öfters die Grundtugenden einbringen.“

Für die kommenden Partien hofft Knop daher auf eine Kehrtwende. „Das ist zwar nicht leicht, wenn man erst einmal in so einer Negativspirale ist. Doch ich bin guter Dinge, dass die Mannschaft jetzt ihr anderes Gesicht zeigt“, vertraut der Trainer seiner Elf, dessen Gesicht sich vor der Saison stark veränderte: „Doch das darf keine Ausrede für die aktuelle Situation sein. Die Jungs bringen alle Qualität mit.“ Und diese sollen sie nun im Heimspiel gegen den TuS Döhren zeigen. „Das wird sicherlich schwer, da Döhren super gestartet ist, aber der Knoten muss jetzt platzen.“

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