Minden

Ensemble Nimmersêlich präsentiert Stücke des 11. bis 13. Jahrhunderts

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Das Leipziger Ensemble Nimmersêlich präsentiert geistliche und weltliche Stücke des 11. bis 13. Jahrhunderts im Domschatz. - © Foto: pr
Das Leipziger Ensemble Nimmersêlich präsentiert geistliche und weltliche Stücke des 11. bis 13. Jahrhunderts im Domschatz. (© Foto: pr)

Minden (mt). Wie hat Musik geklungen, die in den Bauwerken des Mittelalters gespielt wurde? Es gibt einige Überlieferungen, die erahnen lassen, wie die Musik damals klang, wo sie aufgeführt wurde und welchem Zweck sie diente. Darüber berichtet das Ensemble Nimmersêlich aus Leipzig, das am Sonntag, 24. November, ab 16 Uhr im Domschatz am Kleinen Domhof 24 gastiert.

Bei dem neuen Programm der Leipziger Musiker erklingen unter dem Motto „Der verlorene Klang“ geistliche und weltliche Stücke des 11. bis 13. Jahrhunderts. Mit historischen Instrumenten wie Laute, Fidel, Harfe und mit Gesang erweckt das Ensemble die Werke der Komponisten jener längst vergangenen Zeit aus einem jahrhundertelangen Schlaf.

Besonderes Augenmerk des Ensembles, das bereits mit ausverkauften Konzerten im Domschatz Minden die Zuhörer begeisterte, liegt darauf, anhand originaler mittelalterlicher Handschriften Stücke zu arrangieren, die in Charakter und Struktur an die vorstellbare Aufführungspraxis dieser Epoche angelehnt sind. Das Repertoire von Nimmersêlich spiegelt die große Vielfalt der verschiedenen mittelalterlichen Musikstile und Epochen wider. Durch die Verwendung von Nachbauten mittelalterlicher Instrumente, welche zum Teil von Mitgliedern der Gruppe selbst rekonstruiert wurden, entsteht ein Klangeindruck, der die Zuhörerinnen und Zuhörer erahnen lässt, wie Musik des Mittelalters wirklich geklungen hat.

Kartenvorverkauf für das Konzert „Der verlorene Klang“ im Domschatz Minden am Kleinen Domhof 24 und in der Buchhandlung Bücherwurm, Obermarktstraße 4 in Minden, und an der Abendkasse.

Weitere Informationen sind beim Besucherservice des Domschatzes Minden unter Telefon (0571) 83 76 41 19 oder per E-Mail an besucherservice@domschatz-minden.de erhältlich.

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MindenEnsemble Nimmersêlich präsentiert Stücke des 11. bis 13. JahrhundertsMinden (mt). Wie hat Musik geklungen, die in den Bauwerken des Mittelalters gespielt wurde? Es gibt einige Überlieferungen, die erahnen lassen, wie die Musik damals klang, wo sie aufgeführt wurde und welchem Zweck sie diente. Darüber berichtet das Ensemble Nimmersêlich aus Leipzig, das am Sonntag, 24. November, ab 16 Uhr im Domschatz am Kleinen Domhof 24 gastiert. Bei dem neuen Programm der Leipziger Musiker erklingen unter dem Motto „Der verlorene Klang“ geistliche und weltliche Stücke des 11. bis 13. Jahrhunderts. Mit historischen Instrumenten wie Laute, Fidel, Harfe und mit Gesang erweckt das Ensemble die Werke der Komponisten jener längst vergangenen Zeit aus einem jahrhundertelangen Schlaf. Besonderes Augenmerk des Ensembles, das bereits mit ausverkauften Konzerten im Domschatz Minden die Zuhörer begeisterte, liegt darauf, anhand originaler mittelalterlicher Handschriften Stücke zu arrangieren, die in Charakter und Struktur an die vorstellbare Aufführungspraxis dieser Epoche angelehnt sind. Das Repertoire von Nimmersêlich spiegelt die große Vielfalt der verschiedenen mittelalterlichen Musikstile und Epochen wider. Durch die Verwendung von Nachbauten mittelalterlicher Instrumente, welche zum Teil von Mitgliedern der Gruppe selbst rekonstruiert wurden, entsteht ein Klangeindruck, der die Zuhörerinnen und Zuhörer erahnen lässt, wie Musik des Mittelalters wirklich geklungen hat. Kartenvorverkauf für das Konzert „Der verlorene Klang“ im Domschatz Minden am Kleinen Domhof 24 und in der Buchhandlung Bücherwurm, Obermarktstraße 4 in Minden, und an der Abendkasse. Weitere Informationen sind beim Besucherservice des Domschatzes Minden unter Telefon (0571) 83 76 41 19 oder per E-Mail an besucherservice@domschatz-minden.de erhältlich.