Minden

Unicorn-Festival im Anne-Frank-Haus

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Painkiller Party lieben nicht nur Luftballons. Foto: pr - © Sven "zwaehnn" Wiese
Painkiller Party lieben nicht nur Luftballons. Foto: pr (© Sven "zwaehnn" Wiese)

Minden (mt). Das Unicorn-Festival geht in die nächste Runde: Nach der ersten Auflage steigt am Freitag, 30. August die zweite Auflage für die Freunde harter Musik. Die Mindener Electronicore-Band „Painkiller Party“ hat sich vier pünktlich zur Veröffentlichung ihres Debütalbums „Welcome to the party“ weitere Bands aus der Core-Sparte mit ins Anne-Frank-Haus geholt.

Wenn das Festival um 19 Uhr beginnt, sind dieses Mal vier hochkarätige Supportbands mit an Bord: „Finte“ aus aus Hildesheim und die aktuell voll durchstartenden „Chiefland“, die ihren Ursprung in Göttingen haben, bedienen im weitesten Sinne die lokale Szene, während mit „Ich bin vbik“ aus Koblenz und „Thy last words“ aus München zwei Bands eine weitere Reise auf sich nehmen, um ihre Freunde von „Painkiller Party“ zu unterstützen. Für harte Gitarrenriffs und Breakdowns ist damit ebenso gesorgt wie für qualitativ hochwertige Liveperfomrances. Wer die Mindener Band kennt, weiß, dass auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen wird und allerlei Luftballons und Konfetti im Anne Frank Haus herumfliegen werden, wenn sie ihre humorvoll pornösen Lieder auf das Publikum loslassen werden und damit vermutlich wie gewohnt zu polarisieren wissen.

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MindenUnicorn-Festival im Anne-Frank-HausMinden (mt). Das Unicorn-Festival geht in die nächste Runde: Nach der ersten Auflage steigt am Freitag, 30. August die zweite Auflage für die Freunde harter Musik. Die Mindener Electronicore-Band „Painkiller Party“ hat sich vier pünktlich zur Veröffentlichung ihres Debütalbums „Welcome to the party“ weitere Bands aus der Core-Sparte mit ins Anne-Frank-Haus geholt. Wenn das Festival um 19 Uhr beginnt, sind dieses Mal vier hochkarätige Supportbands mit an Bord: „Finte“ aus aus Hildesheim und die aktuell voll durchstartenden „Chiefland“, die ihren Ursprung in Göttingen haben, bedienen im weitesten Sinne die lokale Szene, während mit „Ich bin vbik“ aus Koblenz und „Thy last words“ aus München zwei Bands eine weitere Reise auf sich nehmen, um ihre Freunde von „Painkiller Party“ zu unterstützen. Für harte Gitarrenriffs und Breakdowns ist damit ebenso gesorgt wie für qualitativ hochwertige Liveperfomrances. Wer die Mindener Band kennt, weiß, dass auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen wird und allerlei Luftballons und Konfetti im Anne Frank Haus herumfliegen werden, wenn sie ihre humorvoll pornösen Lieder auf das Publikum loslassen werden und damit vermutlich wie gewohnt zu polarisieren wissen.