Die vier Männer aus dem Rheinland legten einen steilen Aufstieg in der Jazz-Szene hin. - © Foto: pr
Die vier Männer aus dem Rheinland legten einen steilen Aufstieg in der Jazz-Szene hin. (© Foto: pr)

Minden

Die neue Magie des Crossover: Jin Jim am Samstag im Jazz Club

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Minden (mt). Zu den „absoluten Senkrechtstartern der deutschen Jazz-Szene" zählt der NDR die 2013 gegründete Band Jin Jim. Noch im gleichen Jahr kommen sie als Voting-Sieger in’s Finale des Bonner Jazz-Tube-Festivals, 2014 gewinnt das Quartett den „Future Sound"-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage. Am Samstag, den 4. Mai gastiert das Quartett im Jazz Club. Einlass ist ab 20 Uhr. Konzertbeginn ist um 21 Uhr.

Der stürmische Erfolg basiert auf der Innovation, die Jin Jim schaffen: Mit beeindruckender Wucht verschmelzen sie Latin, Jazz und Rock zu einer äußerst spannenden Melange. Rhythmisch hochkomplex, dabei harmonisch und zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis Pop – so beschreibt Bassist Ben Tai Trawinski ihren ganz eigenen Stil.

Im Februar 2018 ging es für das zweite Album „Weiße Schatten" ins Studio. Selten hört man junge Bands, die so aus einem Guss klingen. Flötist Daniel Manrique-Smith erinnert schon mal an Ian Anderson von Jethro Tull, schwere Drum-Beats und verzerrte, zum Teil in Metal-Sound übergehende Gitarrenpassagen lassen eine neue Musik mit Jazz-Spirit entstehen, die direkt in Bauch und Beine geht. Das Musikmagazin „Jazz & Rock" lobt das jüngste Album „Weiße Schatten" der Köln-Bonner Band: „Jin Jim sind Zauberer des Crossover."

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MindenDie neue Magie des Crossover: Jin Jim am Samstag im Jazz ClubMinden (mt). Zu den „absoluten Senkrechtstartern der deutschen Jazz-Szene" zählt der NDR die 2013 gegründete Band Jin Jim. Noch im gleichen Jahr kommen sie als Voting-Sieger in’s Finale des Bonner Jazz-Tube-Festivals, 2014 gewinnt das Quartett den „Future Sound"-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage. Am Samstag, den 4. Mai gastiert das Quartett im Jazz Club. Einlass ist ab 20 Uhr. Konzertbeginn ist um 21 Uhr. Der stürmische Erfolg basiert auf der Innovation, die Jin Jim schaffen: Mit beeindruckender Wucht verschmelzen sie Latin, Jazz und Rock zu einer äußerst spannenden Melange. Rhythmisch hochkomplex, dabei harmonisch und zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis Pop – so beschreibt Bassist Ben Tai Trawinski ihren ganz eigenen Stil. Im Februar 2018 ging es für das zweite Album „Weiße Schatten" ins Studio. Selten hört man junge Bands, die so aus einem Guss klingen. Flötist Daniel Manrique-Smith erinnert schon mal an Ian Anderson von Jethro Tull, schwere Drum-Beats und verzerrte, zum Teil in Metal-Sound übergehende Gitarrenpassagen lassen eine neue Musik mit Jazz-Spirit entstehen, die direkt in Bauch und Beine geht. Das Musikmagazin „Jazz & Rock" lobt das jüngste Album „Weiße Schatten" der Köln-Bonner Band: „Jin Jim sind Zauberer des Crossover."