Die Laienspielschar Lashorst kommt mit ihrem Stück „Für die Familie kann man nichts“ nach Eisbergen. - © Foto: pr
Die Laienspielschar Lashorst kommt mit ihrem Stück „Für die Familie kann man nichts“ nach Eisbergen. (© Foto: pr)

Porta Westfaliuca

Laienspielschar Lashorst gastiert im Eisberger Gemeindehaus mit "Mitten aus dem Leben"

veröffentlicht

Porta Westfaliuca (mt). Die Hobbyschauspieler von der Laienspielschar Lashorst garantieren am Sonntag, 10. März, 14. 30 Uhr, im Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Eisbergen, Hildburgstraße 15, mit ihrem Stück „Mitten aus dem richtigen Leben“ deftigen Volkstheater-Spaß.

Das Stück hat den Titel „Für die Familie kann man nichts“ und ist eine amüsante Inszenierung in drei Akten von Hans Schimmel.

Friedhelm Beierle ist das weiße Schaf unter vier Geschwistern. Sein Bruder Willi ist ein begnadeter Computerhacker, der ständig mit einem Bein im Knast steht. Hubbi, ein Erfinder mit Sprachfehler und Schwester Hermine, die seit ihrem Indienurlaub jedes Waschwasser scheut.

Das sind drei Gründe, warum Friedhelm seiner Traumfrau Doris noch keinen von ihnen vorgestellt hat. Das Ganze eskaliert, als Willi als Leichenwagenfahrer sein Fahrzeug vom Pannendienst abholen lassen muss und die Leiche solange in der Wohnung zwischenlagert.

Die Macher der Laienspielschar, die bislang überwiegend Stücke in plattdeutscher Sprache aufgeführt hat, haben sich dazu entschlossen, das neue Stück in Hochdeutsch zu bringen.

Restkarten werden am Veranstaltungstag im Bürgerhaus ausgegeben.

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Porta WestfaliucaLaienspielschar Lashorst gastiert im Eisberger Gemeindehaus mit "Mitten aus dem Leben"Porta Westfaliuca (mt). Die Hobbyschauspieler von der Laienspielschar Lashorst garantieren am Sonntag, 10. März, 14. 30 Uhr, im Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Eisbergen, Hildburgstraße 15, mit ihrem Stück „Mitten aus dem richtigen Leben“ deftigen Volkstheater-Spaß. Das Stück hat den Titel „Für die Familie kann man nichts“ und ist eine amüsante Inszenierung in drei Akten von Hans Schimmel. Friedhelm Beierle ist das weiße Schaf unter vier Geschwistern. Sein Bruder Willi ist ein begnadeter Computerhacker, der ständig mit einem Bein im Knast steht. Hubbi, ein Erfinder mit Sprachfehler und Schwester Hermine, die seit ihrem Indienurlaub jedes Waschwasser scheut. Das sind drei Gründe, warum Friedhelm seiner Traumfrau Doris noch keinen von ihnen vorgestellt hat. Das Ganze eskaliert, als Willi als Leichenwagenfahrer sein Fahrzeug vom Pannendienst abholen lassen muss und die Leiche solange in der Wohnung zwischenlagert. Die Macher der Laienspielschar, die bislang überwiegend Stücke in plattdeutscher Sprache aufgeführt hat, haben sich dazu entschlossen, das neue Stück in Hochdeutsch zu bringen. Restkarten werden am Veranstaltungstag im Bürgerhaus ausgegeben.