Lübbecke

Neue Anlaufstelle vor dem Krankenhaus Lübbecke

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Lübbecke (mt). Vor dem Eingang des Krankenhauses Lübbecke nimmt am Dienstag, 31. März, ab 9 Uhr eine neue Anlaufstelle der Notaufnahme den Betrieb auf. Der Zugang zum Krankenhaus Lübbecke erfolge ausschließlich über diese Anlaufstelle, heißt es in einer Pressemitteilung der Mühlenkreiskliniken.

Vor dem Eingang des Krankenhauses Lübbecke nimmt am Dienstag, 31. März, eine neue Anlaufstelle der Notaufnahme den Betrieb auf. - © Foto: Mühlenkreiskliniken
Vor dem Eingang des Krankenhauses Lübbecke nimmt am Dienstag, 31. März, eine neue Anlaufstelle der Notaufnahme den Betrieb auf. (© Foto: Mühlenkreiskliniken)

In den zwei Containern würdem alle Patienten von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen und die Überleitung in die entsprechende Ambulanz oder die Notaufnahme organisiert. Patientinnen und Patienten mit begründetem COVID 19-Verdacht oder infizierte COVID 19 Patienten würden ins JWK gebracht. „Mit dieser Maßnahme stellen wir sicher, dass wir unsere Patientinnen und Patienten, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich vor eine Infektion mit dem SARS CoV2-Virus schützen“, sagt die Geschäftsführerin Dr. Christine Fuchs. Die Zufahrt für den Rettungsdienst zur Notaufnahme sei davon nicht betroffen.

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LübbeckeNeue Anlaufstelle vor dem Krankenhaus LübbeckeLübbecke (mt). Vor dem Eingang des Krankenhauses Lübbecke nimmt am Dienstag, 31. März, ab 9 Uhr eine neue Anlaufstelle der Notaufnahme den Betrieb auf. Der Zugang zum Krankenhaus Lübbecke erfolge ausschließlich über diese Anlaufstelle, heißt es in einer Pressemitteilung der Mühlenkreiskliniken. In den zwei Containern würdem alle Patienten von medizinischem Fachpersonal in Empfang genommen und die Überleitung in die entsprechende Ambulanz oder die Notaufnahme organisiert. Patientinnen und Patienten mit begründetem COVID 19-Verdacht oder infizierte COVID 19 Patienten würden ins JWK gebracht. „Mit dieser Maßnahme stellen wir sicher, dass wir unsere Patientinnen und Patienten, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich vor eine Infektion mit dem SARS CoV2-Virus schützen“, sagt die Geschäftsführerin Dr. Christine Fuchs. Die Zufahrt für den Rettungsdienst zur Notaufnahme sei davon nicht betroffen.