Lippe

Corona-Virus: Kreis gibt zweiten Todesfall in Lippe bekannt

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Diagnosezelt am Hangar 21 in Detmold. - © Kreis Lippe
Diagnosezelt am Hangar 21 in Detmold. (© Kreis Lippe)

Kreis Lippe. Nachdem am 20. März Kreis-Pressesprecher Steffen Adams über den ersten Corona-bedingten Todesfall in Lippe berichtete, wurde heute ein zweiter Fall bekannt gegeben. Es handelt sich wie im ersten Fall um einen 87-jährigen Patienten, der ebenfalls bereits unter Vorerkrankungen litt.

Landrat Dr. Axel Lehmann sagte dazu in einer Presseerklärung: "Ich spreche den Angehörigen und Freunden des verstorbenen Patienten mein herzliches Beileid aus und wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit." Der Landrat versicherte, auch weiterhin überdurchschnittliche viele Menschen mit Corona-Verdacht testen lassen zu wollen, um die Infektionsketten zu unterbrechen und um so die Risikogruppen zu schützen. Lehmann mahnte, sich an das Kontaktverbot zu halten und gemeinsam mit allen Solidarität zu zeigen und zu leben. Solidarität und Respekt zeige sich auch darin, Abstand zu anderen Menschen zu wahren, zur Kassiererin an der Supermarktkasse, zum Polizisten auf der Straße, zu allen anderen Menschen.

Im Kreis Lippe gibt es - Stand Samstag. 28. März - insgesamt 278 bestätigte Coronafälle. 28 Personen sind wieder genesen, zwei Menschen sind verstorben. Seit dem 6. März wurden bisher insgesamt 3792 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.

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LippeCorona-Virus: Kreis gibt zweiten Todesfall in Lippe bekanntKreis Lippe. Nachdem am 20. März Kreis-Pressesprecher Steffen Adams über den ersten Corona-bedingten Todesfall in Lippe berichtete, wurde heute ein zweiter Fall bekannt gegeben. Es handelt sich wie im ersten Fall um einen 87-jährigen Patienten, der ebenfalls bereits unter Vorerkrankungen litt. Landrat Dr. Axel Lehmann sagte dazu in einer Presseerklärung: "Ich spreche den Angehörigen und Freunden des verstorbenen Patienten mein herzliches Beileid aus und wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit." Der Landrat versicherte, auch weiterhin überdurchschnittliche viele Menschen mit Corona-Verdacht testen lassen zu wollen, um die Infektionsketten zu unterbrechen und um so die Risikogruppen zu schützen. Lehmann mahnte, sich an das Kontaktverbot zu halten und gemeinsam mit allen Solidarität zu zeigen und zu leben. Solidarität und Respekt zeige sich auch darin, Abstand zu anderen Menschen zu wahren, zur Kassiererin an der Supermarktkasse, zum Polizisten auf der Straße, zu allen anderen Menschen. Im Kreis Lippe gibt es - Stand Samstag. 28. März - insgesamt 278 bestätigte Coronafälle. 28 Personen sind wieder genesen, zwei Menschen sind verstorben. Seit dem 6. März wurden bisher insgesamt 3792 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.