A 33 bei Bielefeld nach schwerem Unfall gesperrt - vier Verletzte

Dennis Rother

Die Autobahn 33 musste am Montagmorgen kurzzeitig komplett gesperrt werden. - © Andreas Eickhoff
Die Autobahn 33 musste am Montagmorgen kurzzeitig komplett gesperrt werden. (© Andreas Eickhoff)

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock. Wegen eines schweren Unfalls musste die Autobahn 33 am Montagmorgen zwischen dem Kreuz Bielefeld und Schloß Holte-Stukenbrock in Fahrtrichtung Osnabrück für rund eine Stunde komplett gesperrt werden. Um 8.30 Uhr wurde eine Spur wieder geöffnet, Bergungsarbeiten liefen an. Gegen 9.30 Uhr war dann alles wieder frei.

Insgesamt vier Autos waren an der Kollision gegen 7.30 Uhr beteiligt. Nach bisherigem Kenntnisstand der Einsatzkräfte krachte der Fahrer eines Kleinbusses aufs Heck eines Pkw, der am Ende eines Rückstaus am Kreuz Bielefeld zum Stehen gekommen war. Der Unfallverursacher schleuderte danach noch gegen zwei weitere Wagen. Der exakte Hergang ist noch unklar.

Unfall auf der A 33

Wie Polizeisprecherin Hella Christoph mitteilt, wurden vier Personen beim Zusammenstoß verletzt. Per Rettungshubschrauber wurde ein Arzt eingeflogen. Die vier beteiligten Fahrzeuge wurden schwer demoliert und mussten abgeschleppt werden.

Der Verkehr staute sich wegen der Vollsperrung bereits um 8 Uhr bereits auf rund fünf Kilometern, zwischenzeitlich gar auf zehn Kilometern. Pendler mussten bis 9.30 Uhr auf Ausweichstrecken rund 30 Minuten mehr Fahrtzeit einkalkulieren.

+++ Weitere Informationen folgen +++

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A 33 bei Bielefeld nach schwerem Unfall gesperrt - vier VerletzteDennis RotherBielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock. Wegen eines schweren Unfalls musste die Autobahn 33 am Montagmorgen zwischen dem Kreuz Bielefeld und Schloß Holte-Stukenbrock in Fahrtrichtung Osnabrück für rund eine Stunde komplett gesperrt werden. Um 8.30 Uhr wurde eine Spur wieder geöffnet, Bergungsarbeiten liefen an. Gegen 9.30 Uhr war dann alles wieder frei. Insgesamt vier Autos waren an der Kollision gegen 7.30 Uhr beteiligt. Nach bisherigem Kenntnisstand der Einsatzkräfte krachte der Fahrer eines Kleinbusses aufs Heck eines Pkw, der am Ende eines Rückstaus am Kreuz Bielefeld zum Stehen gekommen war. Der Unfallverursacher schleuderte danach noch gegen zwei weitere Wagen. Der exakte Hergang ist noch unklar. Wie Polizeisprecherin Hella Christoph mitteilt, wurden vier Personen beim Zusammenstoß verletzt. Per Rettungshubschrauber wurde ein Arzt eingeflogen. Die vier beteiligten Fahrzeuge wurden schwer demoliert und mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr staute sich wegen der Vollsperrung bereits um 8 Uhr bereits auf rund fünf Kilometern, zwischenzeitlich gar auf zehn Kilometern. Pendler mussten bis 9.30 Uhr auf Ausweichstrecken rund 30 Minuten mehr Fahrtzeit einkalkulieren. +++ Weitere Informationen folgen +++