A2/Herford

Unfallflucht auf der A2 - Polizei sucht Insassen mit Hubschrauber

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Symbolfoto: MT-Archiv
Symbolfoto: MT-Archiv

A2/Herford (mt). Mit einem Hubschrauber hat die Polizei am frühen Donnerstagmorgen nach den Insassen eines Autos gesucht, die sich nach einem Unfall auf der A2 aus dem Staub gemacht haben. Die Autobahn musste zwischen den Ausfahrten Herford-Ost und Vlotho-West in Fahrtrichtung Hannover für anderthalb Stunden voll gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der unbekannte Fahrer eines Chryslers gegen 3 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke, berichtet die Polizei. Von dort schleuderte der Wagen zurück auf die Fahrbahn und kam zwischen dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer sowie der Beifahrer stiegen aus dem Chrysler mit polnischen Kennzeichen aus und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.

Zwei nachfolgenden Lkw-Fahrern gelang es nicht, auszuweichen und sie fuhren in den unbeleuchtet auf der Fahrbahn stehenden Wagen. Der 19-jährige Fahrer eines Scania-Lkw aus Spanien und der polnische Fahrer eines Volvo-Sattelzugs bleiben unverletzt.

Die Suche nach den Unfallflüchtigen, unter anderem mit Hubschrauber, blieb erfolglos. Ein Abschleppwagen transportierte den Chrysler ab. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Es bildete sich ein Stau von anderthalb Kilometer Länge.

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A2/HerfordUnfallflucht auf der A2 - Polizei sucht Insassen mit HubschrauberA2/Herford (mt). Mit einem Hubschrauber hat die Polizei am frühen Donnerstagmorgen nach den Insassen eines Autos gesucht, die sich nach einem Unfall auf der A2 aus dem Staub gemacht haben. Die Autobahn musste zwischen den Ausfahrten Herford-Ost und Vlotho-West in Fahrtrichtung Hannover für anderthalb Stunden voll gesperrt werden. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der unbekannte Fahrer eines Chryslers gegen 3 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke, berichtet die Polizei. Von dort schleuderte der Wagen zurück auf die Fahrbahn und kam zwischen dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Der Fahrer sowie der Beifahrer stiegen aus dem Chrysler mit polnischen Kennzeichen aus und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Zwei nachfolgenden Lkw-Fahrern gelang es nicht, auszuweichen und sie fuhren in den unbeleuchtet auf der Fahrbahn stehenden Wagen. Der 19-jährige Fahrer eines Scania-Lkw aus Spanien und der polnische Fahrer eines Volvo-Sattelzugs bleiben unverletzt. Die Suche nach den Unfallflüchtigen, unter anderem mit Hubschrauber, blieb erfolglos. Ein Abschleppwagen transportierte den Chrysler ab. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Es bildete sich ein Stau von anderthalb Kilometer Länge.