Sennestadt

Bielefelder stirbt bei Wohnungsbrand

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Das Haus in der Ebertallee. NW- - © Foto: Christian Mathiesen
Das Haus in der Ebertallee. NW- (© Foto: Christian Mathiesen)

Bielefeld-Sennestadt (nw). Bei einem Wohnungsbrand an der Elbeallee in Bielefeld-Sennestadt starb der 67-jährige Mieter einer Wohnung - laut Feuerwehr lag der leblose Mann auf dem Sofa. Sein Sohn kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Gegen 4 Uhr morgens wurde die Feuerwehr vom Sohn des Toten gerufen, der sich ebenfalls in der betroffenen Wohnung eines Mehrfamilienhauses befand. "Am Telefon wies die Leitstelle den Sohn an, sofort die Wohnung zu verlassen und gegebenenfalls weitere Personen mitzunehmen", erklärte Einsatzleiter Peter Dopheide von der Feuerwehr.

Der 49-Jährige schaffte es jedoch nicht mehr aus eigenen Kräften hinaus. "Als wir ankamen, fanden wir den Sohn in der Wohnung kurz vor der Tür." Mit einer schweren Rauchgasvergiftung ist er ins Krankenhaus gebracht worden. Noch vor Ort musste er intubiert werden.

Für seinen Vater kam jede Hilfe zu spät. Die Kriminalpolizei war am Abend vor Ort, die Feuerwehr fand vor Ort "keine Hinweise auf ein Fremdverschulden". Die genaue Brandursache ist aber noch unklar. Der verstorbene Sennestädter und sein 49-jähriger Sohn waren beide unter selber Adresse gemeldet.

Die anderen Mieter des Hauses mussten während der Löscharbeiten in der wenige hundert Meter entfernten Polizeiwache untergebracht werden. Sie konnten danach aber in ihre Wohnungen zurückkehren.

33 Einsatzkräfte der Feuerwehr und acht Mitarbeiter des Rettungsdienstes waren in der Nacht im Einsatz. Beteiligt waren neben dem Führungsdienst der Berufsfeuerwehr auch die Wache Süd sowie die Löschabteilungen Sennestadt und Eckardtsheim.

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SennestadtBielefelder stirbt bei WohnungsbrandBielefeld-Sennestadt (nw). Bei einem Wohnungsbrand an der Elbeallee in Bielefeld-Sennestadt starb der 67-jährige Mieter einer Wohnung - laut Feuerwehr lag der leblose Mann auf dem Sofa. Sein Sohn kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Gegen 4 Uhr morgens wurde die Feuerwehr vom Sohn des Toten gerufen, der sich ebenfalls in der betroffenen Wohnung eines Mehrfamilienhauses befand. "Am Telefon wies die Leitstelle den Sohn an, sofort die Wohnung zu verlassen und gegebenenfalls weitere Personen mitzunehmen", erklärte Einsatzleiter Peter Dopheide von der Feuerwehr. Der 49-Jährige schaffte es jedoch nicht mehr aus eigenen Kräften hinaus. "Als wir ankamen, fanden wir den Sohn in der Wohnung kurz vor der Tür." Mit einer schweren Rauchgasvergiftung ist er ins Krankenhaus gebracht worden. Noch vor Ort musste er intubiert werden. Für seinen Vater kam jede Hilfe zu spät. Die Kriminalpolizei war am Abend vor Ort, die Feuerwehr fand vor Ort "keine Hinweise auf ein Fremdverschulden". Die genaue Brandursache ist aber noch unklar. Der verstorbene Sennestädter und sein 49-jähriger Sohn waren beide unter selber Adresse gemeldet. Die anderen Mieter des Hauses mussten während der Löscharbeiten in der wenige hundert Meter entfernten Polizeiwache untergebracht werden. Sie konnten danach aber in ihre Wohnungen zurückkehren. 33 Einsatzkräfte der Feuerwehr und acht Mitarbeiter des Rettungsdienstes waren in der Nacht im Einsatz. Beteiligt waren neben dem Führungsdienst der Berufsfeuerwehr auch die Wache Süd sowie die Löschabteilungen Sennestadt und Eckardtsheim.