Herford

Kinderpornografie: Wohnung und Wohnwagen eines Herforders (56) durchsucht

Jobst Lüdeking

Nach einem Hinweis wurde in Herford eine Wohnung durchsucht und kinderpornografisches Material gefunden. - © Pixabay
Nach einem Hinweis wurde in Herford eine Wohnung durchsucht und kinderpornografisches Material gefunden. (© Pixabay)

Herford/Hiddenhausen (nw). Die Polizei ermittelt gegen einen 56-jährigen Herforder wegen des Besitzes von kinderpornografischem Materials. Das teilte die Herforder Polizei jetzt mit. Nach dem es erste Hinweise auf den Mann gab, reagierten die Ermittler sehr schnell.

Über die Staatsanwaltschaft Bielefeld wurde ein Durchsuchungsbeschluss beantragt, der am Montag an mehreren Orten in und um Herford - Medienberichten zufolge auch auf einem Campingplatz - umgesetzt wurde. Bei dem Einsatz wurde die Polizei schnell fündig.

„Aufgrund eines Hinweises, der wenige Tage zuvor bei der Polizeibehörde eingegangen war, sind die Maßnahmen wegen der Schwere des Vorwurfes schnellstmöglich umgesetzt worden", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt mit.

Nach nw.de-Informationen lebte der Mann allein und zurückgezogen. Die Ermittler entdeckten bei der Durchsuchung erhebliche Datenmengen, gespeichert auf PC, Laptops und anderen Medien sowie mehrere hunderte Compact-Discs, in den Wohnbereichen des Tatverdächtigen. „Die Ermittlungen in diesem Verfahren stehen am Anfang. Wir müssen eine sehr große Datenmenge auswerten", erklärte Polizeisprecher Uwe Maser.

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HerfordKinderpornografie: Wohnung und Wohnwagen eines Herforders (56) durchsuchtJobst LüdekingHerford/Hiddenhausen (nw). Die Polizei ermittelt gegen einen 56-jährigen Herforder wegen des Besitzes von kinderpornografischem Materials. Das teilte die Herforder Polizei jetzt mit. Nach dem es erste Hinweise auf den Mann gab, reagierten die Ermittler sehr schnell. Über die Staatsanwaltschaft Bielefeld wurde ein Durchsuchungsbeschluss beantragt, der am Montag an mehreren Orten in und um Herford - Medienberichten zufolge auch auf einem Campingplatz - umgesetzt wurde. Bei dem Einsatz wurde die Polizei schnell fündig. „Aufgrund eines Hinweises, der wenige Tage zuvor bei der Polizeibehörde eingegangen war, sind die Maßnahmen wegen der Schwere des Vorwurfes schnellstmöglich umgesetzt worden", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt mit. Nach nw.de-Informationen lebte der Mann allein und zurückgezogen. Die Ermittler entdeckten bei der Durchsuchung erhebliche Datenmengen, gespeichert auf PC, Laptops und anderen Medien sowie mehrere hunderte Compact-Discs, in den Wohnbereichen des Tatverdächtigen. „Die Ermittlungen in diesem Verfahren stehen am Anfang. Wir müssen eine sehr große Datenmenge auswerten", erklärte Polizeisprecher Uwe Maser.