Bückeburg

Soldaten nehmen in Bückeburg Abschied von verunglückter Hubschrauber-Pilotin

veröffentlicht

Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und mehrere Krankenwagen stehen an einem Feld nahe der Absturzstelle des Bundeswehrhubschraubers. Foto: Swen Pförtner/dpa - © Swen Pförtner
Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und mehrere Krankenwagen stehen an einem Feld nahe der Absturzstelle des Bundeswehrhubschraubers. Foto: Swen Pförtner/dpa (© Swen Pförtner)

Bückeburg (dpa). Rund 600 Soldaten und Gäste haben in Bückeburg Abschied von einer Anfang Juli verunglückten Hubschrauber-Pilotin genommen. Wie die Bundeswehr mitteilte, war die Trauerfeier am Donnerstag auf dem Gelände des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums auf Wunsch der Hinterbliebenen nicht öffentlich. Die 25-Jährige war am 1. Juli bei einem Weiterbildungsflug in der Nähe von Aerzen im Kreis Hameln abgestürzt. Der zweite Pilot des Unfallhubschraubers vom Typ Eurocopter EC 135 überlebte leicht verletzt. Die genaue Unfallursache sei nach wie vor ungeklärt. Der General Flugsicherheit ermittele.

In seiner Trauerrede würdigte Brigadegeneral Ulrich Ott das „herausragende fliegerische Talent“ der verunglückten Soldatin. Der Kommandeur des Ausbildungszentrums erinnerte auch an die Begeisterung und Freude, mit der die 25-Jährige die anspruchsvolle Aufgabe als Pilotin wahrgenommen habe.

Inzwischen darf nach dem Absturz der EC-135 wieder in Bückeburg starten und für den Ausbildungsbetrieb genutzt werden.

Copyright © Mindener Tageblatt 2019
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

BückeburgSoldaten nehmen in Bückeburg Abschied von verunglückter Hubschrauber-PilotinBückeburg (dpa). Rund 600 Soldaten und Gäste haben in Bückeburg Abschied von einer Anfang Juli verunglückten Hubschrauber-Pilotin genommen. Wie die Bundeswehr mitteilte, war die Trauerfeier am Donnerstag auf dem Gelände des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums auf Wunsch der Hinterbliebenen nicht öffentlich. Die 25-Jährige war am 1. Juli bei einem Weiterbildungsflug in der Nähe von Aerzen im Kreis Hameln abgestürzt. Der zweite Pilot des Unfallhubschraubers vom Typ Eurocopter EC 135 überlebte leicht verletzt. Die genaue Unfallursache sei nach wie vor ungeklärt. Der General Flugsicherheit ermittele. In seiner Trauerrede würdigte Brigadegeneral Ulrich Ott das „herausragende fliegerische Talent“ der verunglückten Soldatin. Der Kommandeur des Ausbildungszentrums erinnerte auch an die Begeisterung und Freude, mit der die 25-Jährige die anspruchsvolle Aufgabe als Pilotin wahrgenommen habe. Inzwischen darf nach dem Absturz der EC-135 wieder in Bückeburg starten und für den Ausbildungsbetrieb genutzt werden.