Die im Bosseborn-Prozess angeklagte Angelika W. und ihr Verteidiger Peter Wüller. - © Wilfried Hiegemann
Die im Bosseborn-Prozess angeklagte Angelika W. und ihr Verteidiger Peter Wüller. (© Wilfried Hiegemann)

Liveticker zum Bosseborn-Prozess: Die Angeklagte spricht

veröffentlicht

Paderborn/Höxter (nw). Zum Ende des Prozesses um die Foltermorde von Höxter-Bosseborn will die Angeklagte Angelika W. das Wort ergreifen. Richter Bernd Emminghaus hatte die 49-Jährige mitgeteilt, "ausgiebig" vom Recht für Angeklagte auf ein letztes Wort machen zu wollen.

Angelika W., die wie ihr Ex-Mann Wilfried W. wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt ist, hatte sich schon zu Beginn des Bosseborn-Prozesses persönlich geäußert. Die mehrtägige Aussage W.s sorgte damals für Diskussionsstoff. Ob Wilfried W. sich am Freitag äußern will, ist unklar.

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Der Fall Bosseborn

Das Landgericht Paderborn will im Mordprozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter am 5. Oktober ein Urteil sprechen. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haftstrafe für beide Angeklagte sowie die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld gefordert. Die Anwälte des Angeklagten forderten eine Freiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten. Der Verteidiger von Angelika W. forderte einen Freispruch für seine Mandantin.


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Liveticker zum Bosseborn-Prozess: Die Angeklagte sprichtPaderborn/Höxter (nw). Zum Ende des Prozesses um die Foltermorde von Höxter-Bosseborn will die Angeklagte Angelika W. das Wort ergreifen. Richter Bernd Emminghaus hatte die 49-Jährige mitgeteilt, "ausgiebig" vom Recht für Angeklagte auf ein letztes Wort machen zu wollen. Angelika W., die wie ihr Ex-Mann Wilfried W. wegen Mordes durch Unterlassen angeklagt ist, hatte sich schon zu Beginn des Bosseborn-Prozesses persönlich geäußert. Die mehrtägige Aussage W.s sorgte damals für Diskussionsstoff. Ob Wilfried W. sich am Freitag äußern will, ist unklar. Das Landgericht Paderborn will im Mordprozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter am 5. Oktober ein Urteil sprechen. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haftstrafe für beide Angeklagte sowie die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld gefordert. Die Anwälte des Angeklagten forderten eine Freiheitsstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten. Der Verteidiger von Angelika W. forderte einen Freispruch für seine Mandantin. (function(d, s, id) {var js,ijs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(d.getElementById(id))return;js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//embed.scribblelive.com/widgets/embed.js";ijs.parentNode.insertBefore(js, ijs);}(document, 'script', 'scrbbl-js'));