Bürgermeister gehen mit Vorstand der Mühlenkreiskliniken hart ins Gericht

Joern Spreen-Ledebur

Schulterschluss: Im Lübbecker Land wird das MKK-Medizinkonzept in seiner jetzigen Form abgelehnt. Deutliche Worte gab es am Krankenhaus Rahden von den Bürgermeistern Frank Haberbosch (v. l.), Bert Honsel, Kai Abruszat und Marko Steiner. Foto: Joern Spreen-Ledebur/nw - © Joern Spreen-Ledebur
Schulterschluss: Im Lübbecker Land wird das MKK-Medizinkonzept in seiner jetzigen Form abgelehnt. Deutliche Worte gab es am Krankenhaus Rahden von den Bürgermeistern Frank Haberbosch (v. l.), Bert Honsel, Kai Abruszat und Marko Steiner. Foto: Joern Spreen-Ledebur/nw (© Joern Spreen-Ledebur)

Lübbecker/Rahden (nw). Die Kritik im Lübbecker Land am umstrittenen MKK-Medizinkonzept und dessen Folgen für die Krankenhäuser Lübbecke und Rahden wird immer lauter. Bürgermeister aus dem Lübbecker Land sorgen sich um die medizinische Grundversorgung, sollte das Krankenhaus Rahden als Haus der Grundversorgung dichtgemacht werden. Deutliche Worte gab es nun bei einem Treffen der Bürgermeister Bert Honsel (Rahden), Frank Haberbosch (Lübbecke), Kai Abruszat (Stemwede) und Marko Steiner (Pr. Oldendorf) im Rathaus Rahden.