Vater bestreitet Schuld am Tod seines Babys

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Der Angeklagte kommt in den Gerichtssaal im Landgericht. Das Gericht wirft dem 23 Jahre alten Angeklagten Totschlag vor. Er soll seinen drei Monate alten Sohn im November 2017 in Lindhorst so stark geschüttelt haben, dass dieser Hirnblutungen erlitt und trotz Notoperation starb. Foto: Julian Stratenschulte/dpa - © (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Der Angeklagte kommt in den Gerichtssaal im Landgericht. Das Gericht wirft dem 23 Jahre alten Angeklagten Totschlag vor. Er soll seinen drei Monate alten Sohn im November 2017 in Lindhorst so stark geschüttelt haben, dass dieser Hirnblutungen erlitt und trotz Notoperation starb. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (© (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)

Bückeburg (dpa/lni). Ein junger Vater hat im Landgericht Bückeburg den Vorwurf zurückgewiesen, seinen kleinen Sohn zu Tode geschüttelt zu haben. Dem drei Monate alten Baby sei es nach einer Impfung zunehmend schlechter gegangen, sagte der 23-jährige Deutsche aus Lindhorst im Kreis Schaumburg am Mittwoch beim Prozessauftakt.