Der ungewöhnliche Autounfall eines Mannes mit seiner Tochter im ostwestfälischen Löhne hatte nach Einschätzung der Polizei keinen kriminellen Hintergrund. Symbolfoto: Marijan Murat/dpa - © Marijan Murat
Der ungewöhnliche Autounfall eines Mannes mit seiner Tochter im ostwestfälischen Löhne hatte nach Einschätzung der Polizei keinen kriminellen Hintergrund. Symbolfoto: Marijan Murat/dpa (© Marijan Murat)

Unfall im Rückwärtsgang: Polizei schließt Straftat in Löhne aus

veröffentlicht

Löhne (dpa/lnw). Der ungewöhnliche Autounfall eines Mannes mit seiner Tochter im ostwestfälischen Löhne hatte nach Einschätzung der Polizei keinen kriminellen Hintergrund. «Es handelte sich um ein tragisches Unglück», sagte ein Polizeisprecher am Dienstagmorgen. Am Vortag waren ein Mädchen und ihr Vater auf dem Weg zur Schule gleich zwei Mal vom selben Autofahrer angefahren worden. Der 63-jährige Fahrer hatte sie zunächst beim Abbiegen übersehen und überfahren. Danach hatte er mit seinem Wagen zurückgesetzt und mindestens einen der Beiden ein weiteres Mal erfasst.

«Der überfahrene Mann hatte, wie es scheint, unter dem Wagen gelegen, deshalb musste der Fahrer zurücksetzen», sagte der Polizeisprecher. «Eine Straftat schließen wir aus.» Der 33 Jahre alte Fußgänger und das siebenjährige Mädchen waren schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden.

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