Drei Fragen an: Jürgen Matthes vom Institut der Deutschen Wirtschaft über die Folgen bei einem Grexit

Thomas Traue

Jürgen Matthes, Leiter internationale Wirtschaftsordnung beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln - © Foto: pr/IW
Jürgen Matthes, Leiter internationale Wirtschaftsordnung beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln (© Foto: pr/IW)

Im Verhandlungspoker mit Griechenland zeichnen sich nach Einschätzung von Jürgen Matthes gewisse Kompromisslinien ab. „Dabei müsse Athen aber zweifelsohne viel stärker auf die Euroländer zukommen als umgekehrt“, sagt der Experte beim arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.