Vier Wochen früher als sonst fiel der Startschuss für "porta on ice" in Barkhausen Thomas Lieske Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Der Startschuss ist gefallen – und zwar vier Wochen früher als sonst: Seit gestern Nachmittag ist die Eisbahn in Porta wieder geöffnet. Allein an diesem Wochenende rechnet die Firma Porta Möbel als Veranstalter von „porta on ice“ mit rund 20.000 Besuchern nur an diesem Wochenende. Dafür habe man alles gegeben, berichtete Detlev Horn als Stammhausleiter in Barkhausen zur Eröffnung. „Der letzte Eimer Farbe ist erst gestern am Feiertag an die Wand gekommen“, lobte er das Team der Eisbahn. Den früheren Start schon im Oktober habe man gewählt, weil sich viele Besucher eine längere Öffnungszeit gewünscht hätten. Bis Anfang Januar können Eislaufbegeisterte nun die Kufen schwingen. Traditionell zur Eisbahneröffnung soll eigentlich auch in diesem Jahr wieder der verkaufsoffene Sonntag stattfinden. „Wir sind auf alles vorbereitet und müssen leider auch damit rechnen, dass er nicht stattfindet“, sagt Holger Wetzel von der Porta-Möbel-Unternehmenskommunikation „media! Werbe GmbH“ am Freitagnachmittag im MT-Gespräch. Noch immer ist das Unternehmen, das im Zuge der Eisbahneröffnung „porta on ice“ um den verkaufsoffenen Sonntag für morgen gebeten hat, im Unklaren, ob der auch wirklich stattfinden darf. Denn die Gewerkschaft Verdi hat bekanntermaßen angekündigt, notfalls auch in letzter Sekunde Klage gegen die Verfügung einzureichen. Man könne auf einen großen Stab an freiwilligen Mitarbeitern zurückgreifen, die kurzfristig den Laden öffnen und betreuen, falls der Shoppingtag wirklich stattfindet. „Auf freiwilliger Basis, und gegen Extraverdienst“, betont Wetzel. Man warte minütlich auf Reaktionen von Verdi oder dem Verwaltungsgericht. Oder auf eine Mitteilung im MT.

Vier Wochen früher als sonst fiel der Startschuss für "porta on ice" in Barkhausen

Porta Westfalica-Barkhausen (mt). Der Startschuss ist gefallen – und zwar vier Wochen früher als sonst: Seit gestern Nachmittag ist die Eisbahn in Porta wieder geöffnet. Allein an diesem Wochenende rechnet die Firma Porta Möbel als Veranstalter von „porta on ice“ mit rund 20.000 Besuchern nur an diesem Wochenende.

Dafür habe man alles gegeben, berichtete Detlev Horn als Stammhausleiter in Barkhausen zur Eröffnung. „Der letzte Eimer Farbe ist erst gestern am Feiertag an die Wand gekommen“, lobte er das Team der Eisbahn. Den früheren Start schon im Oktober habe man gewählt, weil sich viele Besucher eine längere Öffnungszeit gewünscht hätten. Bis Anfang Januar können Eislaufbegeisterte nun die Kufen schwingen.

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Traditionell zur Eisbahneröffnung soll eigentlich auch in diesem Jahr wieder der verkaufsoffene Sonntag stattfinden. „Wir sind auf alles vorbereitet und müssen leider auch damit rechnen, dass er nicht stattfindet“, sagt Holger Wetzel von der Porta-Möbel-Unternehmenskommunikation „media! Werbe GmbH“ am Freitagnachmittag im MT-Gespräch. Noch immer ist das Unternehmen, das im Zuge der Eisbahneröffnung „porta on ice“ um den verkaufsoffenen Sonntag für morgen gebeten hat, im Unklaren, ob der auch wirklich stattfinden darf. Denn die Gewerkschaft Verdi hat bekanntermaßen angekündigt, notfalls auch in letzter Sekunde Klage gegen die Verfügung einzureichen.

Auf die Kufen, fertig, los: Seit Freitagnachmittag ist die Eisbahn in Barkhausen wieder geöffnet – vier Wochen früher als sonst. MT- - © Foto: Thomas Lieske
Auf die Kufen, fertig, los: Seit Freitagnachmittag ist die Eisbahn in Barkhausen wieder geöffnet – vier Wochen früher als sonst. MT- - © Foto: Thomas Lieske

Man könne auf einen großen Stab an freiwilligen Mitarbeitern zurückgreifen, die kurzfristig den Laden öffnen und betreuen, falls der Shoppingtag wirklich stattfindet. „Auf freiwilliger Basis, und gegen Extraverdienst“, betont Wetzel. Man warte minütlich auf Reaktionen von Verdi oder dem Verwaltungsgericht. Oder auf eine Mitteilung im MT.

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