Veltheim

Ausgelassene Stimmung und einige Einsätze bei "Umsonst & Draußen"

veröffentlicht

Porta Westfalica-Veltheim (lies). Die Freiwilligen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Porta Westfalica haben beim Festival "Umsonst & Draußen" alle Hände voll zu tun. Laut Tommy Beutler von der Ortsgruppe Porta bestehe die Hauptaufgabe drin, das Badeverbot zu kontrollieren und durchzusetzen.

In den vergangenen Tagen seien häufiger Personen in der direkt neben dem Festivalgelände fließenden Weser angetroffen, die man dann ans Land begleitet habe. Denn mehrfach hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass das Schwimmen in der Weser alles andere als ungefährlich ist - selbst bei niedrigem Wasserstand ist die Strömung stark. Am Samstagabend mussten die DLRG-Retter ein Schlauchboot vor dem Abtreiben bewahren. Das sei laut Beutler gelungen.

Umsonst & Draußen (Plus-Inhalt)

Auch an Land sind DLRG-Mitglieder unterwegs. Dort würden sie angesprochen, wenn es einen Zwischenfall gibt. Die Betreuung der Patienten an Land finde allerdings durch den Barkhauser Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) statt, betont Beutler gegenüber dem MT. Dorthin würden auch die Patienten, die das DLRG aufgreift, übergeben.

Neben einigen Einsätzen ist die Stimmung auf dem Gelände allerdings ausgelassen. Viele tausend Gäste feierten dort bereits an zwei Tagen zur Musik auf mehreren Bühnen. Bilder dazu sind in der Fotogalerie zu sehen.

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VeltheimAusgelassene Stimmung und einige Einsätze bei "Umsonst & Draußen"Porta Westfalica-Veltheim (lies). Die Freiwilligen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Porta Westfalica haben beim Festival "Umsonst & Draußen" alle Hände voll zu tun. Laut Tommy Beutler von der Ortsgruppe Porta bestehe die Hauptaufgabe drin, das Badeverbot zu kontrollieren und durchzusetzen. In den vergangenen Tagen seien häufiger Personen in der direkt neben dem Festivalgelände fließenden Weser angetroffen, die man dann ans Land begleitet habe. Denn mehrfach hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass das Schwimmen in der Weser alles andere als ungefährlich ist - selbst bei niedrigem Wasserstand ist die Strömung stark. Am Samstagabend mussten die DLRG-Retter ein Schlauchboot vor dem Abtreiben bewahren. Das sei laut Beutler gelungen. Auch an Land sind DLRG-Mitglieder unterwegs. Dort würden sie angesprochen, wenn es einen Zwischenfall gibt. Die Betreuung der Patienten an Land finde allerdings durch den Barkhauser Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) statt, betont Beutler gegenüber dem MT. Dorthin würden auch die Patienten, die das DLRG aufgreift, übergeben. Neben einigen Einsätzen ist die Stimmung auf dem Gelände allerdings ausgelassen. Viele tausend Gäste feierten dort bereits an zwei Tagen zur Musik auf mehreren Bühnen. Bilder dazu sind in der Fotogalerie zu sehen.