Porta Westfalica/Hamm

A2-Ausfahrt gesperrt

veröffentlicht

Porta Westfalica/Hamm (mt/dh). Die Autobahnabfahrt in Porta Westfalica, Fahrtrichtung Hannover, wird am kommenden Montag für einige Stunden gesperrt. Grund sind die Brückenarbeiten auf der B482, die hier über die A2 führt. Für die Arbeiten an den Brückenrändern muss ein Gerüst montiert werden, teilt der Landesbetrieb Straßen NRW mit. Die Sperrung der Abfahrt beginnt am Montagabend um 20 Uhr und endet voraussichtlich am Dienstagmorgen um 5 Uhr. Die Umleitung führt über das Autobahnkreuz Bad Oeynhausen.

Die Autobahnniederlassung Hamm, eine Abteilung von Straßen NRW, saniert bis Anfang November die B482-Brücke. Das Bauwerk wird neu abgedichtet, bekommt eine neue Fahrbahndecke, Markierung, neue Schutzplanken sowie neue Geländer. Auch die Brückenränder („Kappen“) werden erneuert und die Fahrbahnübergänge ausgetauscht. Das ist die erste umfangreiche Sanierung seit dem Neubau 1976. Die 50 Meter lange Brücke hat eine Fläche von etwa 1100 Quadratmetern, die Kosten von knapp einer Million Euro trägt der Bund.

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Porta Westfalica/HammA2-Ausfahrt gesperrtPorta Westfalica/Hamm (mt/dh). Die Autobahnabfahrt in Porta Westfalica, Fahrtrichtung Hannover, wird am kommenden Montag für einige Stunden gesperrt. Grund sind die Brückenarbeiten auf der B482, die hier über die A2 führt. Für die Arbeiten an den Brückenrändern muss ein Gerüst montiert werden, teilt der Landesbetrieb Straßen NRW mit. Die Sperrung der Abfahrt beginnt am Montagabend um 20 Uhr und endet voraussichtlich am Dienstagmorgen um 5 Uhr. Die Umleitung führt über das Autobahnkreuz Bad Oeynhausen. Die Autobahnniederlassung Hamm, eine Abteilung von Straßen NRW, saniert bis Anfang November die B482-Brücke. Das Bauwerk wird neu abgedichtet, bekommt eine neue Fahrbahndecke, Markierung, neue Schutzplanken sowie neue Geländer. Auch die Brückenränder („Kappen“) werden erneuert und die Fahrbahnübergänge ausgetauscht. Das ist die erste umfangreiche Sanierung seit dem Neubau 1976. Die 50 Meter lange Brücke hat eine Fläche von etwa 1100 Quadratmetern, die Kosten von knapp einer Million Euro trägt der Bund.