Symbolfoto: dpa-Archiv
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Neesen

Vermisste Frau nach Suche mit Hunden und Hubschrauber wieder da

veröffentlicht

Porta Westfalica-Neesen (jhr). Die in Neesen vermisste Frau ist wieder aufgetaucht. Das berichtet die Polizei auf MT-Anfrage. Die Frau sei in Minden angetroffen worden.

Die Beamten hatten seit Freitag nach der 63-Jährigen gesucht. Schon in den frühen Abendstunden war ein Hubschrauber im Einsatz, später wurde dann mit Hunden gesucht. Dafür musste gegen 23 Uhr auch die B 482 gesperrt werden, da die Tiere bei der Suche frei laufen müssen, sagte ein Polizeibeamter auf MT-Anfrage.

Auch die Bahn wurde informiert, im betroffenen Bereich fuhren Züge nur langsam "auf Sicht", kurz wurde der Bahnverkehr unterbrochen, um für die Tiere und die Polizisten ein sicheres Überqueren zu ermöglichen. Die Suche wurde bis tief in die Nacht fortgesetzt. "Die Hunde suchen so lange, bis sie müde sind", erklärte der Beamte weiter. Gegen 0.30 Uhr wurde die Bundesstraße wieder freigegeben, die Hunde wurden später ergebnislos abgezogen.

Zunächst hatte die Polizei davon abgesehen, die Öffentlichkeit zu informieren. Mit dem Ausweiten der Suchmaßnahmen war die Bevölkerung aber unmittelbar betroffen und wurde deshalb über die Medien in Kenntnis gesetzt.

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NeesenVermisste Frau nach Suche mit Hunden und Hubschrauber wieder daPorta Westfalica-Neesen (jhr). Die in Neesen vermisste Frau ist wieder aufgetaucht. Das berichtet die Polizei auf MT-Anfrage. Die Frau sei in Minden angetroffen worden. Die Beamten hatten seit Freitag nach der 63-Jährigen gesucht. Schon in den frühen Abendstunden war ein Hubschrauber im Einsatz, später wurde dann mit Hunden gesucht. Dafür musste gegen 23 Uhr auch die B 482 gesperrt werden, da die Tiere bei der Suche frei laufen müssen, sagte ein Polizeibeamter auf MT-Anfrage. Auch die Bahn wurde informiert, im betroffenen Bereich fuhren Züge nur langsam "auf Sicht", kurz wurde der Bahnverkehr unterbrochen, um für die Tiere und die Polizisten ein sicheres Überqueren zu ermöglichen. Die Suche wurde bis tief in die Nacht fortgesetzt. "Die Hunde suchen so lange, bis sie müde sind", erklärte der Beamte weiter. Gegen 0.30 Uhr wurde die Bundesstraße wieder freigegeben, die Hunde wurden später ergebnislos abgezogen. Zunächst hatte die Polizei davon abgesehen, die Öffentlichkeit zu informieren. Mit dem Ausweiten der Suchmaßnahmen war die Bevölkerung aber unmittelbar betroffen und wurde deshalb über die Medien in Kenntnis gesetzt.