Hausberge

Jahreskonzert der Musik- und Kunstschule: Das Beste fürs Biest

Gisela Schwarze

Zum Jahreskonzert „Die Schöne und das Biest“ der Portaner Musik- und Kunstschule laden Rüdiger Konrad, Stefanie Schnabel und Christiane Pesendorfer (von links) ein. - © Gisela Schwarze
Zum Jahreskonzert „Die Schöne und das Biest“ der Portaner Musik- und Kunstschule laden Rüdiger Konrad, Stefanie Schnabel und Christiane Pesendorfer (von links) ein. (© Gisela Schwarze)

Porta Westfalica-Hausberge (GS). Was die Portaner Musik- und Kunstschule an Kreativem zu bieten hat, stellt sie beim Jahreskonzert „Die Schöne und das Biest“ unter Beweis: Gesang, Tanz, Schauspiel und Malerei werden am Samstag, 23. März, ab 16 Uhr und am Sonntag, 24. März, ab 16 Uhr im Forum des Gymnasiums an der Hoppenstraße präsentiert.

„Für ein Konzert allein wären die über einjährigen Vorbereitungen zu arbeitsintensiv, deshalb bieten wir zwei Aufführungstermine an“, sagt Christiane Pesendorfer, verantwortliche Pädagogin aus der Theaterwerkstatt. Fast 30 Personen im Alter von sieben Jahren bis fast 60 seien im Einsatz. „Keiner darf krank werden, denn für Doppelbesetzungen fehlten uns die Akteure“, fügt sie hinzu.

Wie bereits bei der erfolgreichen Musikschul-Aufführung „Tanz der Vampire“, ist auch diesmal Stefanie Schnabel die Choreographin. „Es gab keine Vorlage. Die gesamte Choreographie habe ich mit den Akteuren selbst kreiert“, erzählt sie. Die Inszenierung habe viel Arbeit, aber auch jede Menge Freude gemacht und bei den Mitwirkenden ungeahnte Stärken zutage gefördert.

„Im Mittelpunkt stehen Musik, Tanz, Spielfreude, Kreativität und der gute Zusammenhalt im gesamten Theaterensemble“, würdigt der Musik- und Kunstschulleiter Rüdiger Konrad die Vorbereitungsarbeiten. Die speziellen Bühnenbilder erstellt Gabriele Brose-Konrad, die an der Schule Kinder in Kunst unterrichtet.

„Besonders aufwendige Kostüme werden diesmal für die Aufführung benötigt. Die konnten wir in unserem Team nicht alle selbst fertigen oder irgendwo ausleihen“, berichtet Christiane Pesendorfer. „Wir mussten einige Requisiten kaufen und haben dadurch jetzt selbst einen Fundus, den wir immer wieder einsetzen können“, ergänzt Rüdiger Konrad.

Eine Stunde dauerten seit mehr als zwölf Monaten die Mittwochabend-Proben fürs Jahreskonzert unter der Leitung der Choreographin Stefanie Schnabel. „Die generationenübergreifende Künstlertruppe mit 29 Aktiven legt begeisterten Einsatz an den Tag. Die beiden Aufführungen werden ein tolles Festival“, verspricht Stefanie Schnabel bereits jetzt.

Das Musikschul-Orchester wird Cathrin Schulze-Dorfkönig bei den Aufführungen leiten.

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HausbergeJahreskonzert der Musik- und Kunstschule: Das Beste fürs BiestGisela SchwarzePorta Westfalica-Hausberge (GS). Was die Portaner Musik- und Kunstschule an Kreativem zu bieten hat, stellt sie beim Jahreskonzert „Die Schöne und das Biest“ unter Beweis: Gesang, Tanz, Schauspiel und Malerei werden am Samstag, 23. März, ab 16 Uhr und am Sonntag, 24. März, ab 16 Uhr im Forum des Gymnasiums an der Hoppenstraße präsentiert. „Für ein Konzert allein wären die über einjährigen Vorbereitungen zu arbeitsintensiv, deshalb bieten wir zwei Aufführungstermine an“, sagt Christiane Pesendorfer, verantwortliche Pädagogin aus der Theaterwerkstatt. Fast 30 Personen im Alter von sieben Jahren bis fast 60 seien im Einsatz. „Keiner darf krank werden, denn für Doppelbesetzungen fehlten uns die Akteure“, fügt sie hinzu. Wie bereits bei der erfolgreichen Musikschul-Aufführung „Tanz der Vampire“, ist auch diesmal Stefanie Schnabel die Choreographin. „Es gab keine Vorlage. Die gesamte Choreographie habe ich mit den Akteuren selbst kreiert“, erzählt sie. Die Inszenierung habe viel Arbeit, aber auch jede Menge Freude gemacht und bei den Mitwirkenden ungeahnte Stärken zutage gefördert. „Im Mittelpunkt stehen Musik, Tanz, Spielfreude, Kreativität und der gute Zusammenhalt im gesamten Theaterensemble“, würdigt der Musik- und Kunstschulleiter Rüdiger Konrad die Vorbereitungsarbeiten. Die speziellen Bühnenbilder erstellt Gabriele Brose-Konrad, die an der Schule Kinder in Kunst unterrichtet. „Besonders aufwendige Kostüme werden diesmal für die Aufführung benötigt. Die konnten wir in unserem Team nicht alle selbst fertigen oder irgendwo ausleihen“, berichtet Christiane Pesendorfer. „Wir mussten einige Requisiten kaufen und haben dadurch jetzt selbst einen Fundus, den wir immer wieder einsetzen können“, ergänzt Rüdiger Konrad. Eine Stunde dauerten seit mehr als zwölf Monaten die Mittwochabend-Proben fürs Jahreskonzert unter der Leitung der Choreographin Stefanie Schnabel. „Die generationenübergreifende Künstlertruppe mit 29 Aktiven legt begeisterten Einsatz an den Tag. Die beiden Aufführungen werden ein tolles Festival“, verspricht Stefanie Schnabel bereits jetzt. Das Musikschul-Orchester wird Cathrin Schulze-Dorfkönig bei den Aufführungen leiten.