Nammen

SPD hört sich Sorgen der Bürger in Nammen an

veröffentlicht

Porta Westfalica-Nammen (mt/lies). Die SPD-Ratsfraktion und der SPD-Stadtverband Porta setzen am Freitag, 22. März, ihre Stadtrundreise im Schützenhaus Nammen fort. Dort werden die Mitglieder ab 17 Uhr in den Dialog mit Bürgern eintreten.

Die jüngste Veranstaltung führte die SPD ins Begegnungszentrum der AWO in Lerbeck. Dort äußerten Bürgerinnen und Bürgern ihre Wünsche für Neesen und Lerbeck. Im letzteren Ortsteil wünscht man sich einen sorgfältigeren Umgang mit „Wohlstandsmüll“. Nicht immer sei ein Verursacher für Verschandelung zu finden. In Neesen klagten Bürger darüber, dass am Dorfplatz „ohne Vorankündigung“ die letzte verbliebene große Eiche gefällt worden sei. Darüber hinaus informierten sich die SPD-Mitglieder über den geplanten Neubau in Lerbeck für 20 neue Wohnungen auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern. Grundsätzlich stünden in beiden Ortsteilen aufgrund der Nachverdichtung nur noch wenige Flächen für Neubauten zur Verfügung.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

NammenSPD hört sich Sorgen der Bürger in Nammen anPorta Westfalica-Nammen (mt/lies). Die SPD-Ratsfraktion und der SPD-Stadtverband Porta setzen am Freitag, 22. März, ihre Stadtrundreise im Schützenhaus Nammen fort. Dort werden die Mitglieder ab 17 Uhr in den Dialog mit Bürgern eintreten. Die jüngste Veranstaltung führte die SPD ins Begegnungszentrum der AWO in Lerbeck. Dort äußerten Bürgerinnen und Bürgern ihre Wünsche für Neesen und Lerbeck. Im letzteren Ortsteil wünscht man sich einen sorgfältigeren Umgang mit „Wohlstandsmüll“. Nicht immer sei ein Verursacher für Verschandelung zu finden. In Neesen klagten Bürger darüber, dass am Dorfplatz „ohne Vorankündigung“ die letzte verbliebene große Eiche gefällt worden sei. Darüber hinaus informierten sich die SPD-Mitglieder über den geplanten Neubau in Lerbeck für 20 neue Wohnungen auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern. Grundsätzlich stünden in beiden Ortsteilen aufgrund der Nachverdichtung nur noch wenige Flächen für Neubauten zur Verfügung.