Kommentar zum Berghotel: Selbst Schuld

Nina Könemann

Eine Immobilie wie das ehemalige Porta Berghotel ist wohl kein Objekt, dass irgendjemand gerne in seinem „Zu verkaufen und bis dahin zum Verwahren“-Bestand hat. Viele Eingänge, viele Zimmer, reichlich nicht ausgeräumtes Mobiliar: Das reizt Jugendliche oder so genannte „Urban Explorer“ zum Einsteigen und Erkunden. Und das zu Verhindern ist sicher keine Freude.