Die Musiker von „Clonmac Noise“ kommen aus dem Landkreis Gifhorn. Bei der Namenswahl stand eine britische Klosterruine Pate – das passt gut zum Veranstaltungsort in Möllenbeck. Foto: pr - © pr
Die Musiker von „Clonmac Noise“ kommen aus dem Landkreis Gifhorn. Bei der Namenswahl stand eine britische Klosterruine Pate – das passt gut zum Veranstaltungsort in Möllenbeck. Foto: pr (© pr)

Irish Folk im alten Kloster

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Porta Westfalica/Rinteln (mt/dh). Von Portaner Süden ist es nur ein Katzensprung zum Irish-Folk-Festival, insbesondere für Eisberger. Kenner freuen sich bereits das ganze Jahr auf den Musikleckerbissen im Kloster Möllenbeck. An diesem Samstag, 16. Juni, pilgern viele Folkfreunde bereits zum 21. Mal in eine der besterhaltenen spätmittelalterliche Klosteranlagen Deutschlands. Dank mehrerer Sponsoren ist der Eintritt frei.

Das Programm steht unter dem Motto „Folk aus dem Norden“. Zwei norddeutsche Bands sorgen für irische Atmosphäre im Kloster: „Wide Range“ aus Hamburg und „Clonmac Noise“ aus Isenbüttel im Landkreis Gifhorn.

Den Anfang macht um 19 Uhr die „Wide Range“. Die Band spielt seit zehn Jahren eine mitreißende Mischung aus traditionellen und modernen Liedern aus Irland, Schottland und den USA. Das Zusammenspiel von Bass, Bass Drum, akustischer Gitarre, Fiddle, Akkordeon, Flöte, Geige und Gesang garantiert den Zuhörern und Zuhörerinnen ein bezauberndes Konzerterlebnis. Von Rauf- und Trinkliedern über Balladen bis hin zu Instrumentalstücken kreiert die Band eine ansteckende Partyatmosphäre im Stile des Folk.

Um 22 Uhr geht es weiter mit „Clonmac Noise“. Die Band vereint seit ihrer Gründung im Jahr 2010 die irische Lebenslust mit der Stimmung von Pubs dieser Welt und begeistert über alle Altersklassen hinweg. Mit der Zeit erhöhte sich neben der Zahl der Auftritte auch die Zahl der Instrumente, die Clonmac Noise verwendet. So spielt die Band inzwischen neben Perkussionsinstrumenten, Bass, Gitarre, Banjo, Akkordeon und Geige nun auch die Tin Whistle, Bouzouki und Mandoline. Aus der Anzahl der Instrumente und deren Spielweise sowie dem teilweise mehrstimmigen Gesang ergibt sich ein unverwechselbares Klangbild.

Für den Namen der Band stand die alte irische Klosterruine Clonmacnoise am Shannon River Pate. Passend, dass eine nach einem Kloster benannte Band in Möllenbeck Stimmung macht.

Für alle Besucher ist ab 18 Uhr Einlass, so dass auch die ganz jungen Irish-Folk-Fans mit ihren Eltern vorbeikommen können. Schon lange kein Geheimtipp mehr ist der Gebrauch von Isomatten, Luftmatratzen und Kuscheldecken – für ein bisschen „Woodstock“-Atmosphäre.

Komplettiert wird das irische Lebensgefühl im Kloster durch den Ausschank irischer Bierspezialitäten. Darüber hinaus gibt es heimisches Bier aus Rinteln.

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Irish Folk im alten KlosterPorta Westfalica/Rinteln (mt/dh). Von Portaner Süden ist es nur ein Katzensprung zum Irish-Folk-Festival, insbesondere für Eisberger. Kenner freuen sich bereits das ganze Jahr auf den Musikleckerbissen im Kloster Möllenbeck. An diesem Samstag, 16. Juni, pilgern viele Folkfreunde bereits zum 21. Mal in eine der besterhaltenen spätmittelalterliche Klosteranlagen Deutschlands. Dank mehrerer Sponsoren ist der Eintritt frei. Das Programm steht unter dem Motto „Folk aus dem Norden“. Zwei norddeutsche Bands sorgen für irische Atmosphäre im Kloster: „Wide Range“ aus Hamburg und „Clonmac Noise“ aus Isenbüttel im Landkreis Gifhorn. Den Anfang macht um 19 Uhr die „Wide Range“. Die Band spielt seit zehn Jahren eine mitreißende Mischung aus traditionellen und modernen Liedern aus Irland, Schottland und den USA. Das Zusammenspiel von Bass, Bass Drum, akustischer Gitarre, Fiddle, Akkordeon, Flöte, Geige und Gesang garantiert den Zuhörern und Zuhörerinnen ein bezauberndes Konzerterlebnis. Von Rauf- und Trinkliedern über Balladen bis hin zu Instrumentalstücken kreiert die Band eine ansteckende Partyatmosphäre im Stile des Folk. Um 22 Uhr geht es weiter mit „Clonmac Noise“. Die Band vereint seit ihrer Gründung im Jahr 2010 die irische Lebenslust mit der Stimmung von Pubs dieser Welt und begeistert über alle Altersklassen hinweg. Mit der Zeit erhöhte sich neben der Zahl der Auftritte auch die Zahl der Instrumente, die Clonmac Noise verwendet. So spielt die Band inzwischen neben Perkussionsinstrumenten, Bass, Gitarre, Banjo, Akkordeon und Geige nun auch die Tin Whistle, Bouzouki und Mandoline. Aus der Anzahl der Instrumente und deren Spielweise sowie dem teilweise mehrstimmigen Gesang ergibt sich ein unverwechselbares Klangbild. Für den Namen der Band stand die alte irische Klosterruine Clonmacnoise am Shannon River Pate. Passend, dass eine nach einem Kloster benannte Band in Möllenbeck Stimmung macht. Für alle Besucher ist ab 18 Uhr Einlass, so dass auch die ganz jungen Irish-Folk-Fans mit ihren Eltern vorbeikommen können. Schon lange kein Geheimtipp mehr ist der Gebrauch von Isomatten, Luftmatratzen und Kuscheldecken – für ein bisschen „Woodstock“-Atmosphäre. Komplettiert wird das irische Lebensgefühl im Kloster durch den Ausschank irischer Bierspezialitäten. Darüber hinaus gibt es heimisches Bier aus Rinteln.