Zweiter Rohrbruch am Sprengelweg innerhalb von fünf Wochen Dirk Haunhorst Porta Westfalica-Veltheim. Zweiter Wasserrohrbruch am Sprengelweg in Veltheim innerhalb von fünf Wochen: Die Stadtwerke mussten heute erneut eine Leitung in der Nähe des Wasserwerks reparieren. Der Schaden sei am Donnerstagabend bemerkt worden und habe in einigen Haushalten zu spürbarem Druckabfall geführt, teilte am Freitagnachmittag Stadtwerke-Geschäftsführer Randulph Noack auf MT-Anfrage mit. Zu einem Zusammenbruch der Wasserversorgung sei es aber nicht gekommen. Die Reparaturarbeiten sollten im Laufe des Freitags abgeschlossen werden. Wie berichtet, hatte sich lediglich rund 20 Meter entfernt bereits am 9. Juni ein Rohrbruch ereignet. Zudem sei in dem Abschnitt schon vor einigen Jahren eine Leitung geborsten, so Noack. Er glaubt, dass die Schäden in diesem Bereich mit der jahrelangen Kiesabgrabung beidseits des Sprengelwegs zusammenhängen könnten. Die Bewegung im Untergrund führe womöglich zu „Setzungserscheinungen" und strapaziere die Rohre.

Zweiter Rohrbruch am Sprengelweg innerhalb von fünf Wochen

Zweiter Wasserrohrbruch am Sprengelweg in Veltheim innerhalb von fünf Wochen. © Thomas Lieske

Porta Westfalica-Veltheim. Zweiter Wasserrohrbruch am Sprengelweg in Veltheim innerhalb von fünf Wochen: Die Stadtwerke mussten heute erneut eine Leitung in der Nähe des Wasserwerks reparieren. Der Schaden sei am Donnerstagabend bemerkt worden und habe in einigen Haushalten zu spürbarem Druckabfall geführt, teilte am Freitagnachmittag Stadtwerke-Geschäftsführer Randulph Noack auf MT-Anfrage mit. Zu einem Zusammenbruch der Wasserversorgung sei es aber nicht gekommen. Die Reparaturarbeiten sollten im Laufe des Freitags abgeschlossen werden.

Wie berichtet, hatte sich lediglich rund 20 Meter entfernt bereits am 9. Juni ein Rohrbruch ereignet. Zudem sei in dem Abschnitt schon vor einigen Jahren eine Leitung geborsten, so Noack. Er glaubt, dass die Schäden in diesem Bereich mit der jahrelangen Kiesabgrabung beidseits des Sprengelwegs zusammenhängen könnten. Die Bewegung im Untergrund führe womöglich zu „Setzungserscheinungen" und strapaziere die Rohre.


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