Zusätzliche Lkw-Stellplätze nach Autohof-Erweiterung Dirk Haunhorst Porta Westfalica (dh). Das Bauunternehmen Quakernack aus Bielefeld will offenbar weitere Lkw-Stellplätze an der A2 schaffen. Vorgesehen ist dafür eine Fläche, die westlich an die Lkw-Waschanlage des Autohofs anschließt. Das notwendige Verfahren soll in einer der nächsten Sitzungen des Planungsausschusses angestoßen werden, teilt Sachgebietsleiterin Gabriele Schmidt mit. Allerdings noch nicht im Januar. Georg Rehage, Prokurist bei Quakernack, bestätigte auf MT-Anfrage das Interesse an einer Erweiterung. Der Bedarf an Lkw-Plätzen sei offensichtlich, es herrsche an der A2 regelrechte Parkplatznot. Einzelheiten wolle das Unternehmen in Kürze zusammen mit dem beauftragten Planer mitteilen.Neben der Kapazitätserweiterung um schätzungsweise mindestens 30 Lkw-Plätze sind MT-Informationen zufolge auch Bereiche für E-Ladestationen, Gasversorgung und Wasserstofftankanlage vorgesehen, um den sich ändernden Mobilitätsanforderungen Rechnung zutragen. Bislang gibt es am Autohof 130 Lkw-Stellplätze. Quakernack-Chef Ulrich Möllmann hatte seinerzeit für das Autohof-Projekt eine separate GmbH gegründet und rund 6,5 Millionen Euro in den Bau gesteckt. Dieser konnte 2008/2009 nach langem Rechtsstreit mit Anwohnern verwirklicht werden.Bereits 2013 gab es für die nun in Rede stehende mehrere tausend Quadratmeter große Fläche in der Gemarkung Vennebeck erste Erweiterungspläne, die dann aber nicht realisiert wurden. Daran will man nun offenbar anknüpfen.

Zusätzliche Lkw-Stellplätze nach Autohof-Erweiterung

© dhaunhorst

Porta Westfalica (dh). Das Bauunternehmen Quakernack aus Bielefeld will offenbar weitere Lkw-Stellplätze an der A2 schaffen. Vorgesehen ist dafür eine Fläche, die westlich an die Lkw-Waschanlage des Autohofs anschließt. Das notwendige Verfahren soll in einer der nächsten Sitzungen des Planungsausschusses angestoßen werden, teilt Sachgebietsleiterin Gabriele Schmidt mit. Allerdings noch nicht im Januar.

Georg Rehage, Prokurist bei Quakernack, bestätigte auf MT-Anfrage das Interesse an einer Erweiterung. Der Bedarf an Lkw-Plätzen sei offensichtlich, es herrsche an der A2 regelrechte Parkplatznot. Einzelheiten wolle das Unternehmen in Kürze zusammen mit dem beauftragten Planer mitteilen.

Neben der Kapazitätserweiterung um schätzungsweise mindestens 30 Lkw-Plätze sind MT-Informationen zufolge auch Bereiche für E-Ladestationen, Gasversorgung und Wasserstofftankanlage vorgesehen, um den sich ändernden Mobilitätsanforderungen Rechnung zutragen.

Die geplante Erweiterungsfläche liegt unter einer Hochspannungsleitung und grenzt unmittelbar an die A2. MT-Foto: Dirk Haunhorst - © dhaunhorst
Die geplante Erweiterungsfläche liegt unter einer Hochspannungsleitung und grenzt unmittelbar an die A2. MT-Foto: Dirk Haunhorst - © dhaunhorst

Bislang gibt es am Autohof 130 Lkw-Stellplätze. Quakernack-Chef Ulrich Möllmann hatte seinerzeit für das Autohof-Projekt eine separate GmbH gegründet und rund 6,5 Millionen Euro in den Bau gesteckt. Dieser konnte 2008/2009 nach langem Rechtsstreit mit Anwohnern verwirklicht werden.

Bereits 2013 gab es für die nun in Rede stehende mehrere tausend Quadratmeter große Fläche in der Gemarkung Vennebeck erste Erweiterungspläne, die dann aber nicht realisiert wurden. Daran will man nun offenbar anknüpfen.

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Patrick Schwemmling

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