Wohnhaus steht in Flammen: Großer Feuerwehreinsatz in Neesen Jan Henning Rogge,Patrick Schwemling Porta Westfalica-Neesen. Ein Wohnhaus in der Straße Mühlenbrink in Neesen brennt vollständig. Dies hatten zunächst mehrere Nachbarn und Anwohner der Straße gemeldet. Die Polizei-Leitstelle bestätigte dies gegen 22.50 Uhr. "Es handelt sich um einen Vollbrand, der von Kanzlers Weide bereits zu sehen ist", sagte ein Polizeisprecher auf MT-Anfrage. Inzwischen ist der Brand von der Feuerwehr unter Kontrolle, das Haus jedoch völlig zerstört und unbewohnbar. Auch ein zwischenzeitliches Übergreifen auf weitere Häuser konnte verhindert werden. Dies wurde zunächst befürchtet, weil es sich bei dem Ort des Brandes um ein dicht bebautes Wohngebiet handelt. Deswegen wurden zunächst auch die Anwohner der angrenzenden Häuser evakuiert. Wie ein Polizist am Einsatzort mitteilt, lebe ein älteres Ehepaar in dem Haus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war dieses bereits nicht mehr in dem Haus. Der Mann habe sich bei Löschversuchen an der Schulter verletzt und soll sich außerdem eine Rauchgasvergiftung zugezogen habe. Außerdem sagte der Beamte, dass das Feuer höchstwahrscheinlich außerhalb des Hauses ausgebrochen sei. Dies bestätigte kurz danach auch noch ein Feuerwehr-Sprecher. Der Brand sei jedoch inzwischen unter Kontrolle. Zur genauen Brandursache kann aktuell noch keine Aussage gemacht werden, die Ermittlungen dazu dauern noch an.

Wohnhaus steht in Flammen: Großer Feuerwehreinsatz in Neesen

Das Haus in Porta brannte lichterloh. © Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Porta Westfalica-Neesen. Ein Wohnhaus in der Straße Mühlenbrink in Neesen brennt vollständig. Dies hatten zunächst mehrere Nachbarn und Anwohner der Straße gemeldet. Die Polizei-Leitstelle bestätigte dies gegen 22.50 Uhr. "Es handelt sich um einen Vollbrand, der von Kanzlers Weide bereits zu sehen ist", sagte ein Polizeisprecher auf MT-Anfrage. Inzwischen ist der Brand von der Feuerwehr unter Kontrolle, das Haus jedoch völlig zerstört und unbewohnbar. Auch ein zwischenzeitliches Übergreifen auf weitere Häuser konnte verhindert werden.

Dies wurde zunächst befürchtet, weil es sich bei dem Ort des Brandes um ein dicht bebautes Wohngebiet handelt. Deswegen wurden zunächst auch die Anwohner der angrenzenden Häuser evakuiert. Wie ein Polizist am Einsatzort mitteilt, lebe ein älteres Ehepaar in dem Haus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war dieses bereits nicht mehr in dem Haus. Der Mann habe sich bei Löschversuchen an der Schulter verletzt und soll sich außerdem eine Rauchgasvergiftung zugezogen habe. Außerdem sagte der Beamte, dass das Feuer höchstwahrscheinlich außerhalb des Hauses ausgebrochen sei. Dies bestätigte kurz danach auch noch ein Feuerwehr-Sprecher. Der Brand sei jedoch inzwischen unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. - © MT-Foto: Jan Henning Rogge
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. - © MT-Foto: Jan Henning Rogge

Zur genauen Brandursache kann aktuell noch keine Aussage gemacht werden, die Ermittlungen dazu dauern noch an.

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