Stadtweit Müllsammler unterwegs - auch in Kleinenbremen Porta Westfalica-Kleinenbremen (mig). Die Landschaft wird von wildem Müll befreit – zum nunmehr 20. Mal haben auch in Porta Westfalica Vereine, Ortsgemeinschaften, Freiwillige Feuerwehren, Bezirksausschüsse und Initiativen an der „Aktion Saubere Landschaft“ teilgenommen. Der ein oder andere wird sie am Freitag und Sonnabend in Kleinenbremen gesehen haben, die vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen. Meist mit einem Müllbeutel in der Hand, streiften die Ehrenamtlichen durch die Flur und sammelten alles ein, was dort nicht hingehörte: Plastikflaschen, Zigarettenpackungen, Tetrapacks, Papier und vieles mehr, sogar alte Fahrräder und ausgemusterte Fernseher. „Es ist unglaublich, was die Leute alles wegwerfen“, meinte Helmut Scherwinski, der seit zwei Jahrzehnten mit jeder Menge Energie an der Aktion teilnimmt. „Ich bin im Freien und tue etwas Gutes.“ Die gemeinsame Arbeit mit den anderen Helfer mache ihm Spaß. Ähnlich äußerten sich auch Walter Kunz und Friedhelm Wilking. Die Aktion sei sinnvoll, sagten beide. Kunz, Wilking und Scherwinski ist allerdings aufgefallen, dass immer weniger Müll in der Umwelt landet. „Wir hatten früher viel mehr, manchmal ganze Kücheneinrichtungen“, erinnerte sich Wilking. Das sei besser geworden. Brennpunkt ist weiterhin das Gelände am Besucherbergwerk. „Weil es etwas abgelegen ist, wird dort viel Abfall abgeladen“, wusste Kunz. Inzwischen würden die Mitarbeiter des Bergwerks den Müll aber regelmäßig einsammeln. „Deshalb ist dort nicht mehr so viel zu finden, wie früher“. In Kleinenbremen fiel diesmal übrigens nur die Hälfte des Mülls vom Vorjahr an, wie Kunz konstatierte. Einen Dank richtete Kunz an die Kinder des Kindergartens, die schon am beim Einsammeln geholfen hatten.

Stadtweit Müllsammler unterwegs - auch in Kleinenbremen

© mig

Porta Westfalica-Kleinenbremen (mig). Die Landschaft wird von wildem Müll befreit – zum nunmehr 20. Mal haben auch in Porta Westfalica Vereine, Ortsgemeinschaften, Freiwillige Feuerwehren, Bezirksausschüsse und Initiativen an der „Aktion Saubere Landschaft“ teilgenommen.

Der ein oder andere wird sie am Freitag und Sonnabend in Kleinenbremen gesehen haben, die vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen. Meist mit einem Müllbeutel in der Hand, streiften die Ehrenamtlichen durch die Flur und sammelten alles ein, was dort nicht hingehörte: Plastikflaschen, Zigarettenpackungen, Tetrapacks, Papier und vieles mehr, sogar alte Fahrräder und ausgemusterte Fernseher. „Es ist unglaublich, was die Leute alles wegwerfen“, meinte Helmut Scherwinski, der seit zwei Jahrzehnten mit jeder Menge Energie an der Aktion teilnimmt. „Ich bin im Freien und tue etwas Gutes.“ Die gemeinsame Arbeit mit den anderen Helfer mache ihm Spaß.

Ähnlich äußerten sich auch Walter Kunz und Friedhelm Wilking. Die Aktion sei sinnvoll, sagten beide. Kunz, Wilking und Scherwinski ist allerdings aufgefallen, dass immer weniger Müll in der Umwelt landet.

„Wir hatten früher viel mehr, manchmal ganze Kücheneinrichtungen“, erinnerte sich Wilking. Das sei besser geworden. Brennpunkt ist weiterhin das Gelände am Besucherbergwerk. „Weil es etwas abgelegen ist, wird dort viel Abfall abgeladen“, wusste Kunz. Inzwischen würden die Mitarbeiter des Bergwerks den Müll aber regelmäßig einsammeln. „Deshalb ist dort nicht mehr so viel zu finden, wie früher“. In Kleinenbremen fiel diesmal übrigens nur die Hälfte des Mülls vom Vorjahr an, wie Kunz konstatierte.

Einen Dank richtete Kunz an die Kinder des Kindergartens, die schon am beim Einsammeln geholfen hatten.

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