ABO
Silvesterböller als Auslöser vermutet: 50 Meter Hecke brannten lichterloh Porta Westfalica / Eisbergen (mt/lf). Zu einer lichterloh brennenden Hecke im Portaner Ortsteil Eisbergen rückte die Feuerwehr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus. Die Flammen drohten auf ein Zweifamilienhaus überzugreifen. Das teilt Michael Horst, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Porta Westfalica mit. Die Alarmierung zu dem Einsatz an der Raiffeisenstraße war am 29. Dezember um 21.22 Uhr eingegangen. Bemerkt hatte ein 27-jähriger Bewohner das Feuer und warnte daraufhin die weiteren Hausbewohner (79,80). Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen etwa 50 Meter einer Hecke in Flammen. Wegen des starken Windes hatte sich das Feuer schnell ausbreiten können und fast die gesamte Hecke des Gebäudes erfasst. Durch die Hitze der Flammen waren an dem Haus bereits Jalousien verschmort und das Fensterglas gerissen. Nachbarn hätten berichten, dass einige Jugendliche zuvor Silvesterböller auf der Straße angezündet hätten, teilt Michael Horst mit. Sie hätten laute Knallgeräusche gehört. "Vermutlich wurde die Hecke dabei entzündet", sagte der Sprecher. Keine Personen verletzt Die Löschgruppen konnten unter der Einsatzleitung von Kai Hohmeier das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, sodass weitere Schäden am Gebäude verhindert werden konnten. Personen kamen laut Michael Horst durch den Brand nicht zu Schaden. Der Einsatz konnte um 22.15 Uhr beendet werden. Vor Ort waren die Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache sowie die ehrenamtlichen Löschgruppen aus Eisbergen, Veltheim-Möllbergen, Kleinenbremen-Wülpke und Holzhausen. Die Polizei sucht nun nach weiteren zeugen des Brandes. Wer Hinweise zu der Entstehung des Feuers oder den unbekannten Jugendlichen geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei telefonisch unter (0571) 88660 zu melden.
Anzeige Werbung

Silvesterböller als Auslöser vermutet: 50 Meter Hecke brannten lichterloh

Die Flammen drohten auf ein Zweifamilienhaus überzugreifen. Foto: © Feuerwehr Porta/Michael Horst

Porta Westfalica / Eisbergen (mt/lf). Zu einer lichterloh brennenden Hecke im Portaner Ortsteil Eisbergen rückte die Feuerwehr in der Nacht von Donnerstag auf Freitag aus. Die Flammen drohten auf ein Zweifamilienhaus überzugreifen. Das teilt Michael Horst, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Porta Westfalica mit.

Die Alarmierung zu dem Einsatz an der Raiffeisenstraße war am 29. Dezember um 21.22 Uhr eingegangen. Bemerkt hatte ein 27-jähriger Bewohner das Feuer und warnte daraufhin die weiteren Hausbewohner (79,80). Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen etwa 50 Meter einer Hecke in Flammen.

Einige Jalousien des Gebäudes waren bereits geschmolzen, Fensterglas gesprungen. Foto: - © Feuerwehr Porta/Michael Horst
Einige Jalousien des Gebäudes waren bereits geschmolzen, Fensterglas gesprungen. Foto: - © Feuerwehr Porta/Michael Horst

Wegen des starken Windes hatte sich das Feuer schnell ausbreiten können und fast die gesamte Hecke des Gebäudes erfasst. Durch die Hitze der Flammen waren an dem Haus bereits Jalousien verschmort und das Fensterglas gerissen. Nachbarn hätten berichten, dass einige Jugendliche zuvor Silvesterböller auf der Straße angezündet hätten, teilt Michael Horst mit. Sie hätten laute Knallgeräusche gehört. "Vermutlich wurde die Hecke dabei entzündet", sagte der Sprecher.

Benjamin Piel

Jetzt kostenlos „Post von Piel“ abonnieren!

Jeden Donnerstag von unserem Chefredakteur Benjamin Piel

Keine Personen verletzt

Die Löschgruppen konnten unter der Einsatzleitung von Kai Hohmeier das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, sodass weitere Schäden am Gebäude verhindert werden konnten. Personen kamen laut Michael Horst durch den Brand nicht zu Schaden. Der Einsatz konnte um 22.15 Uhr beendet werden. Vor Ort waren die Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache sowie die ehrenamtlichen Löschgruppen aus Eisbergen, Veltheim-Möllbergen, Kleinenbremen-Wülpke und Holzhausen.

Die Polizei sucht nun nach weiteren zeugen des Brandes. Wer Hinweise zu der Entstehung des Feuers oder den unbekannten Jugendlichen geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei telefonisch unter (0571) 88660 zu melden.

Anzeige Werbung
Copyright © Mindener Tageblatt 2023
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Mehr zum Thema
Themen der Woche