SPD-Ortsverein ärgert sich über Verkehrsbelastung im Portaner Südwesten Porta Westfalica (mt/dh). Die Verkehrsbelastung im Portaner Südwesten im Umfeld von Autobahn und B 482 war wichtigstes Thema einer Mitgliederversammlung im SPD-Ortsverein Porta-Süd. Wie dieser mitteilt, ging Vorsitzender Siegfried Linder auf die weiter angespannte Lage im Gewerbegebiet Holtrup ein. Dort fand ein Gespräch unter Beteiligung von Verwaltung, Bürgern und der Geschäftsleitung der Firma Frigo Sped statt. Ein Ergebnis sei, dass die Bürgerbelange im Hinblick auf die Verkehrs- und Lärmbelastung stärker berücksichtigt werden sollen. Kritisch sieht der Ortsverein mögliche neue Gewerbegebiete in Costedt, Vennebeck, Holtrup und Holzhausen an der B 482 mit den Anliegerstraßen Kirchfeld, Sandstraße und Oberfeldstraße. Eine Ausweitung der Gewerbeflächen würde die Bürger zusätzlich belasten. Ein Knackpunkt ist die Einmündung Kirchfeld/B482, wo Fahrzeuge erhebliche Schwierigkeiten haben, auf die Bundesstraße abzubiegen. Deshalb fordern einige Politiker seit Jahren eine Ampelanlage, die jedoch den Verkehrsfluss auf der Bundesstraße unterbrechen würde. Da neben den Portaner Gewerbebetrieben auch das Mindener Hafenprojekt Regioport zusätzlichen Verkehr mit sich bringe, fordert Linder Straßen NRW im Hinblick auf den Ausbau der B 482 zum Handeln auf. Es sei den Bürgern nicht zuzumuten, dass der Verkehr den Umweg durch die Ortsteile nehme. Ehrungen waren das zweite große Thema der Versammlung. Für 25-jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorsitzende des Ortsvereins Heidelore Jahnke und Detlef Höwener aus. Karl Sellmann erhielt zu seinem Geburtstag ein Präsent. Er sei mit seinen 90 Jahren immer noch ein engagiertes Mitglied und habe ein offenes Ohr für die Belange der Bürger.

SPD-Ortsverein ärgert sich über Verkehrsbelastung im Portaner Südwesten

Vorsitzender Siegfried Linder (hinten, Mitte) ehrte Heidelore Jahnke (vorn) und Detlef Höwener (rechts). Ein Geburtstagspräsent erhielt Karl Sellmann. Foto: pr © pr

Porta Westfalica (mt/dh). Die Verkehrsbelastung im Portaner Südwesten im Umfeld von Autobahn und B 482 war wichtigstes Thema einer Mitgliederversammlung im SPD-Ortsverein Porta-Süd. Wie dieser mitteilt, ging Vorsitzender Siegfried Linder auf die weiter angespannte Lage im Gewerbegebiet Holtrup ein. Dort fand ein Gespräch unter Beteiligung von Verwaltung, Bürgern und der Geschäftsleitung der Firma Frigo Sped statt. Ein Ergebnis sei, dass die Bürgerbelange im Hinblick auf die Verkehrs- und Lärmbelastung stärker berücksichtigt werden sollen.

Kritisch sieht der Ortsverein mögliche neue Gewerbegebiete in Costedt, Vennebeck, Holtrup und Holzhausen an der B 482 mit den Anliegerstraßen Kirchfeld, Sandstraße und Oberfeldstraße. Eine Ausweitung der Gewerbeflächen würde die Bürger zusätzlich belasten. Ein Knackpunkt ist die Einmündung Kirchfeld/B482, wo Fahrzeuge erhebliche Schwierigkeiten haben, auf die Bundesstraße abzubiegen. Deshalb fordern einige Politiker seit Jahren eine Ampelanlage, die jedoch den Verkehrsfluss auf der Bundesstraße unterbrechen würde. Da neben den Portaner Gewerbebetrieben auch das Mindener Hafenprojekt Regioport zusätzlichen Verkehr mit sich bringe, fordert Linder Straßen NRW im Hinblick auf den Ausbau der B 482 zum Handeln auf. Es sei den Bürgern nicht zuzumuten, dass der Verkehr den Umweg durch die Ortsteile nehme.

Ehrungen waren das zweite große Thema der Versammlung. Für 25-jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorsitzende des Ortsvereins Heidelore Jahnke und Detlef Höwener aus. Karl Sellmann erhielt zu seinem Geburtstag ein Präsent. Er sei mit seinen 90 Jahren immer noch ein engagiertes Mitglied und habe ein offenes Ohr für die Belange der Bürger.

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