Rauchwolke über Eisbergen: Feuerwehr löscht Werkstatt-Brand Porta Westfalica (mt/fat). Zu einem Brand in einer Werkstatt kam es am Montagabend (6. Juli) in Eisbergen. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica brachte das Feuer in der Fliederstraße laut Pressesprecher Michael Horst schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr vermutet einen technischen Defekt in einem Akkuladegerät als Brandursache. Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und den Eigentümer informiert. Versuche, den Brandherd auf einer Werkbank mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, blieben zunächst erfolglos. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 20.34 Uhr durch die Kreisleitstelle. Bereits bei der Anfahrt war für den Trupp um Einsatzleiter Detlef Bake und die ehrenamtlichen Löschgruppen Eisbergen und Veltheim-Möllbergen eine Rauchwolke über Eisbergen sichtbar. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte mit einem C-Rohr gegen den Brand vor und konnten diesen schnell unter Kontrolle bringen. Trümmer wurden durch ein Fenster ins Freie befördert. Anschließend suchte der Trupp den Einsatzort mit einer Wärmebildkamera auf weitere Brandnester ab. Zur Entrauchung diente ein Hochdrucklüfter, ehe der Einsatz gegen 21:20 Uhr endete.

Rauchwolke über Eisbergen: Feuerwehr löscht Werkstatt-Brand

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löscht den Brand in einer Werkstatt in Eisbergen. © Foto: Feuerwehr Porta/Michael Horst

Porta Westfalica (mt/fat). Zu einem Brand in einer Werkstatt kam es am Montagabend (6. Juli) in Eisbergen. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica brachte das Feuer in der Fliederstraße laut Pressesprecher Michael Horst schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr vermutet einen technischen Defekt in einem Akkuladegerät als Brandursache.

Nachbarn hatten das Feuer bemerkt und den Eigentümer informiert. Versuche, den Brandherd auf einer Werkbank mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, blieben zunächst erfolglos. Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 20.34 Uhr durch die Kreisleitstelle. Bereits bei der Anfahrt war für den Trupp um Einsatzleiter Detlef Bake und die ehrenamtlichen Löschgruppen Eisbergen und Veltheim-Möllbergen eine Rauchwolke über Eisbergen sichtbar. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte mit einem C-Rohr gegen den Brand vor und konnten diesen schnell unter Kontrolle bringen. Trümmer wurden durch ein Fenster ins Freie befördert. Anschließend suchte der Trupp den Einsatzort mit einer Wärmebildkamera auf weitere Brandnester ab. Zur Entrauchung diente ein Hochdrucklüfter, ehe der Einsatz gegen 21:20 Uhr endete.

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