Neuer Penny-Markt in Vennebeck geplant Porta Westfalica-Vennebeck (lies). Offiziell will die Rewe-Group als Betreiberin der Penny-Filialen in Deutschland noch nichts dazu sagen, erklärt Immobilienmanager Thomas Roth. Auf dem Portal immonet.de ist es allerdings schon zu lesen: Die Penny-Filiale an der Ellernstraße in Vennebeck soll neu gebaut werden. Mit einer Fertigstellung rechnet der Investor demnach frühestens für Mitte oder Ende 2021. Ob die Rewe-Group selbst neu baut oder ein externer Investor das neue Gebäude für den Konzern errichten wird, bleibt für die Öffentlichkeit noch unklar: „Ich bitte um Verständnis, dass wir grundsätzlich keine Auskünfte über laufende Projektentwicklungen geben“, erklärt dazu Sprecher Thomas Roth gegenüber dem MT. Wie in dem Immobilienportal zu lesen ist, soll der Neubau auf dem gleichen Gelände entstehen, auf dem der jetzige Discounter bereits errichtet wurde. Das alte Gebäude soll aber nicht, wie etwa für den Lidl-Neubau in Minden an der Stiftstraße (MT berichtete), abgerissen werden, sondern bestehen bleiben. Nur deshalb ist die Gewerbefläche überhaupt auf dem Immobilienportal im Internet gelandet – die alte Verkaufsfläche will der Eigentümer vermieten, die Fassade soll erneuert werden. Die bisherige Verkaufsfläche liegt laut Immobilienanzeige bei rund 820 Quadratmetern – inklusive kleiner Bäckerei-Filiale im Eingang. Im Hinblick auf andere Penny-Neubauten ist davon auszugehen, dass der Neubau größer ausfallen wird als das bisherige Gebäude. Denn auch Penny setzt wie andere Discounter bei seinen Neubauten auf größere Verkaufsflächen mit einem größeren Sortiment und breiteren Gängen für die Kunden. Auf dem Gelände werden auch die rund 100 Parkflächen erhalten bleiben, ist aus der Anzeige zu entnehmen. Die werden sich künftig der Mieter der alten Fläche und der neue Discountermarkt teilen müssen. Bis zum eigentlichen Neubau wird der Investor aber noch einige Hürden bei Politik und Verwaltung der Stadt nehmen müssen. „Projekt in Baurechtschaffung“, heißt es dazu auf dem Portal. Oder übersetzt: Der Projektentwickler bemüht sich derzeit offenbar um einen Bauantrag. Der Markt gilt als Nahversorger für die Portaner Ortsteile Vennebeck und Holzhausen.

Neuer Penny-Markt in Vennebeck geplant

In Vennebeck soll ein neuer Penny-Markt entstehen. Der alte soll vermietet werden. MT-Foto (Archiv): Haunhorst

Porta Westfalica-Vennebeck (lies). Offiziell will die Rewe-Group als Betreiberin der Penny-Filialen in Deutschland noch nichts dazu sagen, erklärt Immobilienmanager Thomas Roth. Auf dem Portal immonet.de ist es allerdings schon zu lesen: Die Penny-Filiale an der Ellernstraße in Vennebeck soll neu gebaut werden. Mit einer Fertigstellung rechnet der Investor demnach frühestens für Mitte oder Ende 2021.

Ob die Rewe-Group selbst neu baut oder ein externer Investor das neue Gebäude für den Konzern errichten wird, bleibt für die Öffentlichkeit noch unklar: „Ich bitte um Verständnis, dass wir grundsätzlich keine Auskünfte über laufende Projektentwicklungen geben“, erklärt dazu Sprecher Thomas Roth gegenüber dem MT.

Wie in dem Immobilienportal zu lesen ist, soll der Neubau auf dem gleichen Gelände entstehen, auf dem der jetzige Discounter bereits errichtet wurde. Das alte Gebäude soll aber nicht, wie etwa für den Lidl-Neubau in Minden an der Stiftstraße (MT berichtete), abgerissen werden, sondern bestehen bleiben. Nur deshalb ist die Gewerbefläche überhaupt auf dem Immobilienportal im Internet gelandet – die alte Verkaufsfläche will der Eigentümer vermieten, die Fassade soll erneuert werden.

Die bisherige Verkaufsfläche liegt laut Immobilienanzeige bei rund 820 Quadratmetern – inklusive kleiner Bäckerei-Filiale im Eingang. Im Hinblick auf andere Penny-Neubauten ist davon auszugehen, dass der Neubau größer ausfallen wird als das bisherige Gebäude. Denn auch Penny setzt wie andere Discounter bei seinen Neubauten auf größere Verkaufsflächen mit einem größeren Sortiment und breiteren Gängen für die Kunden.

Auf dem Gelände werden auch die rund 100 Parkflächen erhalten bleiben, ist aus der Anzeige zu entnehmen. Die werden sich künftig der Mieter der alten Fläche und der neue Discountermarkt teilen müssen. Bis zum eigentlichen Neubau wird der Investor aber noch einige Hürden bei Politik und Verwaltung der Stadt nehmen müssen. „Projekt in Baurechtschaffung“, heißt es dazu auf dem Portal. Oder übersetzt: Der Projektentwickler bemüht sich derzeit offenbar um einen Bauantrag. Der Markt gilt als Nahversorger für die Portaner Ortsteile Vennebeck und Holzhausen.

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