Modekette Adler meldet Insolvenz an - auch Standort Porta Westfalica betroffen Thomas Lieske Porta Westfalica-Barkhausen. Die Modekette Adler hat Insolvenz angemeldet. Das hat das Unternehmen am späten Sonntagabend bekannt gegeben. Als Grund gibt die Modekette die Auswirkungen des Corona-Lockdowns an. Betroffen davon ist auch die Filiale im Porta-Markt in Barkhausen. Ob die Insolvenz in Eigenverwaltung langfristig Auswirkungen auf den Portaner Standort hat – etwa eine Schließung –, sei derzeit noch nicht absehbar, erklärt Unternehmenssprecherin Jasmin Dentz auf MT-Anfrage. „Zum jetzigen Zeitpunkt können zu einzelnen Standorten in Deutschland noch keine konkreten Aussagen getroffen werden. Erklärtes Ziel der Eigenverwaltung ist aber, das Unternehmen über einen Insolvenzplan zu sanieren und für die Zeit nach Corona zukunftsfähig zu machen.“ Deshalb plane der Konzern auch, nach Ende des Lockdowns alle 142 Filialen in Deutschland wieder in vollem Umfang zu öffnen – auch in Porta. Weitere Details will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt nennen. Derzeit plane der Vorstand das weitere Geschäft unter Aufsicht eines Verwalters.

Modekette Adler meldet Insolvenz an - auch Standort Porta Westfalica betroffen

Wegen des Lockdown hat die Modekette Adler einen Insolvenzantrag gestellt. Foto: Bernd Günther/imago images © imago images/Bernd Günther

Porta Westfalica-Barkhausen. Die Modekette Adler hat Insolvenz angemeldet. Das hat das Unternehmen am späten Sonntagabend bekannt gegeben. Als Grund gibt die Modekette die Auswirkungen des Corona-Lockdowns an. Betroffen davon ist auch die Filiale im Porta-Markt in Barkhausen.

Ob die Insolvenz in Eigenverwaltung langfristig Auswirkungen auf den Portaner Standort hat – etwa eine Schließung –, sei derzeit noch nicht absehbar, erklärt Unternehmenssprecherin Jasmin Dentz auf MT-Anfrage. „Zum jetzigen Zeitpunkt können zu einzelnen Standorten in Deutschland noch keine konkreten Aussagen getroffen werden. Erklärtes Ziel der Eigenverwaltung ist aber, das Unternehmen über einen Insolvenzplan zu sanieren und für die Zeit nach Corona zukunftsfähig zu machen.“

Deshalb plane der Konzern auch, nach Ende des Lockdowns alle 142 Filialen in Deutschland wieder in vollem Umfang zu öffnen – auch in Porta. Weitere Details will das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt nennen. Derzeit plane der Vorstand das weitere Geschäft unter Aufsicht eines Verwalters.

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