Mit dieser Geschäftsidee räumen drei Schülerinnen des Gymnasiums Hausberge den deutschen Gründerpreis ab Thomas Lieske Porta Westfalica-Hausberge (mt/lies). Großer Jubel bei drei Schülerinnen des Gymnasiums Hausberge: Mit ihrer fiktiven Geschäftsidee haben sie bei dem von der Sparkasse organisierten Planspiel Platz eins in NRW belegt, Platz 17 von 717 Teams in ganz Deutschland. Das Team „Art for Charity GmbH“ um Lorena Storck, Katharina Sophie Tobüren und Katrin Jagusch hatte bei dem Planspiel eine Website für Künstlerinnen und Künstler geplant und kreiert. Diese konnten dort mit anderen Künstlern und Kunden in Kontakt treten und ihre Werke verkaufen. Ein bestimmter Anteil dieses Gewinns ging an Wohltätigkeitszwecke, die sich Kunden auf der Webseite aussuchen konnten. Hierzu erstellte die Gruppe „Art for Charity GmbH“ einen fiktiven Businessplan inklusive Marketingstrategie und Finanzplan. Bundesweit nahmen rund 3.000 Schülerinnen und Schüler in 717 Teams an der Spielrunde 2021 teil. Die Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica stand beratend zur Seite, genauso wie der „Pate“, die Firma Schäferbarthold, und Schulcoach Thomas Mahle. Das Planspiel, das von vielen deutschen Firmen unterstützt wird, gibt es seit 1999.

Mit dieser Geschäftsidee räumen drei Schülerinnen des Gymnasiums Hausberge den deutschen Gründerpreis ab

Die Gewinnerinnen und ihr Coach: Katharina Sophie Tobüren (von links), Lorena Storck, Katrin Jagusch und Thomas Mahle. Foto: privat

Porta Westfalica-Hausberge (mt/lies). Großer Jubel bei drei Schülerinnen des Gymnasiums Hausberge: Mit ihrer fiktiven Geschäftsidee haben sie bei dem von der Sparkasse organisierten Planspiel Platz eins in NRW belegt, Platz 17 von 717 Teams in ganz Deutschland.

Das Team „Art for Charity GmbH“ um Lorena Storck, Katharina Sophie Tobüren und Katrin Jagusch hatte bei dem Planspiel eine Website für Künstlerinnen und Künstler geplant und kreiert. Diese konnten dort mit anderen Künstlern und Kunden in Kontakt treten und ihre Werke verkaufen. Ein bestimmter Anteil dieses Gewinns ging an Wohltätigkeitszwecke, die sich Kunden auf der Webseite aussuchen konnten. Hierzu erstellte die Gruppe „Art for Charity GmbH“ einen fiktiven Businessplan inklusive Marketingstrategie und Finanzplan.

Bundesweit nahmen rund 3.000 Schülerinnen und Schüler in 717 Teams an der Spielrunde 2021 teil. Die Sparkasse Bad Oeynhausen-Porta Westfalica stand beratend zur Seite, genauso wie der „Pate“, die Firma Schäferbarthold, und Schulcoach Thomas Mahle. Das Planspiel, das von vielen deutschen Firmen unterstützt wird, gibt es seit 1999.


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