Hoher Schnee und Minusgrade: Zwangspause der B 482-Baustelle endet bald Porta Westfalica-Hausberge (lies). Es war nichts zu machen, sagt Sven Johanning. Der Sprecher von Straßen NRW zielt auf die derzeit ruhende Baustelle auf der Bundesstraße 482 zwischen Weserbrücke und Findelkreuzung in Hausberge ab. Das Wetter der vergangenen zwei Wochen, der hohe Schnee und Temperaturen bis unter minus 20 Grad machten Straßenbauarbeiten einfach unmöglich. Doch es gibt gute Aussichten: „In der kommenden Woche fängt die Baufirma wieder an“, erklärt Johanning. Und dann soll die Findelkreuzung so schnell wie möglich freigegeben werden. Doch so schnell, wie sich das der eine oder andere Autofahrer wünschen dürfte, sei das nicht zu machen, betont der Behördensprecher. Denn zuvor müsse die Markierung aufgetragen werden. Dazu fehlen noch Schutzplanken vor den Lärmschutzwänden und eine Betonschutzwand. „Und dann müssen die Arbeiter sukzessive die Baustellenampel zurückbauen und die fest installierte, neue Signalanlage in Betrieb nehmen.“ Und das werde eben noch drei Wochen dauern – wenn denn das Wetter diesmal mitspielt. Denn vor allem die Markierungsarbeiten könnten nur im Trockenen stattfinden. Am groben Zeitplan, die Bauarbeiten in diesem Abschnitt noch in diesem Frühjahr zu beenden, habe die Zwangspause übrigens nicht gerüttelt, versichert Johanning.

Hoher Schnee und Minusgrade: Zwangspause der B 482-Baustelle endet bald

Nach der wetterbedingten Zwangspause sollen die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 482, hier ein Foto aus dem Dezember, in der kommenden Woche fortgesetzt werden. Foto: (Archiv) Lehn © dhaunhorst

Porta Westfalica-Hausberge (lies). Es war nichts zu machen, sagt Sven Johanning. Der Sprecher von Straßen NRW zielt auf die derzeit ruhende Baustelle auf der Bundesstraße 482 zwischen Weserbrücke und Findelkreuzung in Hausberge ab. Das Wetter der vergangenen zwei Wochen, der hohe Schnee und Temperaturen bis unter minus 20 Grad machten Straßenbauarbeiten einfach unmöglich.

Doch es gibt gute Aussichten: „In der kommenden Woche fängt die Baufirma wieder an“, erklärt Johanning. Und dann soll die Findelkreuzung so schnell wie möglich freigegeben werden. Doch so schnell, wie sich das der eine oder andere Autofahrer wünschen dürfte, sei das nicht zu machen, betont der Behördensprecher. Denn zuvor müsse die Markierung aufgetragen werden. Dazu fehlen noch Schutzplanken vor den Lärmschutzwänden und eine Betonschutzwand. „Und dann müssen die Arbeiter sukzessive die Baustellenampel zurückbauen und die fest installierte, neue Signalanlage in Betrieb nehmen.“ Und das werde eben noch drei Wochen dauern – wenn denn das Wetter diesmal mitspielt. Denn vor allem die Markierungsarbeiten könnten nur im Trockenen stattfinden.

Am groben Zeitplan, die Bauarbeiten in diesem Abschnitt noch in diesem Frühjahr zu beenden, habe die Zwangspause übrigens nicht gerüttelt, versichert Johanning.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Porta Westfalica