Haftstrafe für Mann aus Porta Westfalica nach Kindesmissbrauch Nils Middelhauve Porta Westfalica/Bielefeld. Die kommenden Jahre wird Ferry F. (Namen aller Betroffenen geändert) aller Voraussicht nach im Gefängnis verbringen. Das Bielefelder Landgericht verurteilte den Mann aus Porta Westfalica nun zu einer Haftstrafe von vier Jahren. Der 43 Jahre alte Angeklagte hatte die Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin 2019 mehrfach missbraucht. Sämtliche Taten ereigneten sich in der Wohnung in Porta, die Ferry F. damals gemeinsam mit seiner Freundin sowie den Kindern der Frau, die einer früheren Beziehung entstammten, bewohnte. Im April 2019 wurde F. der damals sechs Jahre alten Fiametta gegenüber übergriffig. Dabei nutzte er mehrfach die Gelegenheiten aus, wenn seine Freundin Ramona S., die Mutter von Fiametta, bei der Arbeit war. Ferry F. missbrauchte die Sechsjährige mehrfach. Die Übergriffe ereigneten sich in mehreren Räumen der Wohnung – dabei ließ sich der 43-Jährige sogar noch nicht einmal von seinen Taten abhalten, wenn sich die jüngeren Geschwister des Mädchens im selben Zimmer befanden. Bei zwei Wohnungsdurchsuchungen fanden Ermittler im Februar und Oktober des vergangenen Jahrs schließlich mehrere Tausend kinder- und jugendpornografische Dateien auf einem Rechner sowie einer externen Festplatte des sich in Untersuchungshaft befindenden Angeklagten. Ramona S. hat sich mittlerweile von Ferry F. getrennt.

Haftstrafe für Mann aus Porta Westfalica nach Kindesmissbrauch

Die Richter des Landgerichts Bielefeld sahen es als erwiesen an, dass der 43-Jährige die Tochter seiner damaligen Freundin missbraucht hat. Foto: MT-Archiv © MT-Archiv

Porta Westfalica/Bielefeld. Die kommenden Jahre wird Ferry F. (Namen aller Betroffenen geändert) aller Voraussicht nach im Gefängnis verbringen. Das Bielefelder Landgericht verurteilte den Mann aus Porta Westfalica nun zu einer Haftstrafe von vier Jahren. Der 43 Jahre alte Angeklagte hatte die Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin 2019 mehrfach missbraucht.

Sämtliche Taten ereigneten sich in der Wohnung in Porta, die Ferry F. damals gemeinsam mit seiner Freundin sowie den Kindern der Frau, die einer früheren Beziehung entstammten, bewohnte. Im April 2019 wurde F. der damals sechs Jahre alten Fiametta gegenüber übergriffig. Dabei nutzte er mehrfach die Gelegenheiten aus, wenn seine Freundin Ramona S., die Mutter von Fiametta, bei der Arbeit war.

Ferry F. missbrauchte die Sechsjährige mehrfach. Die Übergriffe ereigneten sich in mehreren Räumen der Wohnung – dabei ließ sich der 43-Jährige sogar noch nicht einmal von seinen Taten abhalten, wenn sich die jüngeren Geschwister des Mädchens im selben Zimmer befanden.

Bei zwei Wohnungsdurchsuchungen fanden Ermittler im Februar und Oktober des vergangenen Jahrs schließlich mehrere Tausend kinder- und jugendpornografische Dateien auf einem Rechner sowie einer externen Festplatte des sich in Untersuchungshaft befindenden Angeklagten. Ramona S. hat sich mittlerweile von Ferry F. getrennt.

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