Gedenkstunde für Opfer der Nazizeit Porta Westfalica-Hausberge (ly). Mit einer bewegenden Gedenkstunde, an der auch Angehörige von Opfern teilnahmen, hat die Stadt am Sonntag an das Leid von etwa 3.000 KZ-Häftlingen erinnert, die zur Nazizeit in Portaner Lagern untergebracht waren. „Wir können und dürfen nicht vergessen“, sagte Bürgermeister Stephan Böhme, zugleich Vorsitzender des Vereins KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte.Am Grünen Markt in Hausberge pflanzte Stephan Böhme einen Rosenstrauch, viele Menschen legten außerdem Blumen nieder.Ausführlicher Bericht folgt am Dienstag im Mindener Tageblatt und hier auf MT.de.   

Gedenkstunde für Opfer der Nazizeit

Thomas Hartmann (l.) zeigt Katarzyna Recht und Bert de Raaf eine Gedenktafel. Beide haben Angehörige verloren. © Foto: Stefan Lyrath

Porta Westfalica-Hausberge (ly). Mit einer bewegenden Gedenkstunde, an der auch Angehörige von Opfern teilnahmen, hat die Stadt am Sonntag an das Leid von etwa 3.000 KZ-Häftlingen erinnert, die zur Nazizeit in Portaner Lagern untergebracht waren. „Wir können und dürfen nicht vergessen“, sagte Bürgermeister Stephan Böhme, zugleich Vorsitzender des Vereins KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte.

Am Grünen Markt in Hausberge pflanzte Stephan Böhme einen Rosenstrauch, viele Menschen legten außerdem Blumen nieder.

Ausführlicher Bericht folgt am Dienstag im Mindener Tageblatt und hier auf MT.de.   

Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.